Einleitung

Ein Loch in der Kleidung ist äußerst ärgerlich. Zum Glück lässt es sich leicht reparieren. Man braucht nur Nadel und Faden sowie etwas Geduld.

Hier wird das Stopfen Schritt für Schritt erklärt. Der Vorgang ist für alle Strickwaren von der Socke bis zum Pullover gleich.

Werkzeuge

Ersatzteile

Kein Ersatzteil erforderlich.

Den Schaden untersuchen. Eventuelle Verschmutzungen oder Partikel beseitigen.
  • Den Schaden untersuchen. Eventuelle Verschmutzungen oder Partikel beseitigen.

  • Lose Fäden vom Loch abbinden.

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Ein Stück Faden abschneiden.
  • Ein Stück Faden abschneiden.

  • In dieser Anleitung wird zur besseren Sichtbarkeit ein kontrastfarbener Faden verwendet. Verwenden Sie bei Ihrem Stopfprojekt einen Faden, der farblich zu Ihrem Kleidungsstück passt, damit die Stiche fast unsichtbar sind.

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  • Ein Ende des Fadens durch das Nadelöhr fädeln.

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  • Die beiden Enden auf eine Länge bringen.

  • Die Nadel sollte in der Mitte hängen.

  • Einen einfachen Knoten in die Enden machen.

  • Einen zweiten Knoten darüber machen, damit der Knoten dicker wird.

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  • Etwa einen Zentimeter seitlich und einen halben Zentimeter unter dem Loch die Nadel von hinten durch den Stoff stechen.

  • Die Nadel beim Arbeiten nur durch eine Materialschicht führen. Wenn Sie durch beide Schichten nähen, nähen Sie das Kleidungsstück zu!

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  • Die Nadel zur Außenseite des Kleidungsstücks durchziehen, bis der Faden straff sitzt und der Knoten sich an der Rückseite verfängt.

  • Mit einem einzelnen Geradstich in eine Stoffschicht stechen und eine Strickreihe näher am Loch wieder herauskommen.

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  • Die Nadel durchziehen, bis der Faden straff ist, aber ohne den Stoff zu krumpeln oder zusammenzuziehen.

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  • Einen weiteren Geradstich Richtung Loch machen (nur durch eine Materialschicht), dabei den Faden unter einer einzelnen Strickreihe hindurchführen.

  • Versuchen Sie, im rechten Winkel zum Verlauf des Strickmusters zu arbeiten, sodass eine gerade Stichreihe entsteht.

  • Die Nadel durchziehen, bis der Faden straff ist, aber ohne den Stoff zu verziehen oder zu krumpeln.

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  • Nähen Sie über das Loch hinweg weiter mit Stichen unter jeder zweiten Strickreihe hindurch.

  • Das Foto zeigt, wie die Nadel unter jeder zweiten Reihe einstechen sollte. Wenn Sie wenig Näherfahrung haben, nähen Sie lieber jeden Stich einzeln.

  • Wenn Sie ungefähr einen Zentimeter über das Loch hinaus sind, ziehen Sie den Faden durch, bis er straff ist, ohne den Stoff zu wellen oder zu verziehen.

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  • Die Nadel wenden und einen Stich in die andere Richtung machen (dorthin, wo Sie angefangen haben), und zwar genau über Ihrer letzten Stichreihe.

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  • Am Faden ziehen, bis er straff ist.

  • Sie sollten eine Fadenschlaufe sehen können, wo die Richtung gewechselt wurde.

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  • Nähen Sie die zweite Reihe genau wie die erste, nur in die umgekehrte Richtung. Gehen Sie diesmal unter den Reihen her, über die Sie in der vorigen Reihe genäht haben, und umgekehrt.

  • Am Ende der zweiten Reihe wieder wenden und in die andere Richtung nähen. Reihen vor und zurück nähen, bis Sie etwa einen Zentimeter über das Loch hinaus genäht haben.

  • Den Faden nach jedem Stich straff ziehen. Wenn Sie wenig Näherfahrung haben, lassen Sie sich Zeit und arbeiten Sie jeden Stich einzeln.

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  • Wenn die Reihen fertig genäht sind, die Nadel nehmen und im 45°-Winkel durch die obere Ecke der Stopfarbeit führen und einen Stich machen.

  • Wenn Sie beginnen, an der Nadel zu ziehen, bildet sich eine Schlaufe. Die Schlaufe mit dem Finger auffangen.

  • Den Faden noch nicht straff ziehen.

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  • Die Nadel in die Schlaufe führen und hindurch ziehen.

  • Insert translation here

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  • Den Faden straff ziehen, sodass sich die Schlaufe schließt und ein Knoten entsteht.

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  • Die Nadel im 45°-Winkel in die vorherigen Stiche und unter einer Strickreihe hindurch führen.

  • Sie beginnen nun, im 45°-Winkel über Ihre vorherigen Stiche zu nähen, wie zuvor. Nur durch eine Schicht nähen!

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  • Die Nadel durchziehen, bis der Faden straff ist.

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  • Einen weiteren Stich machen, der die vorherigen Stiche schräg im 45°-Winkel kreuzt.

  • Die Nadel durchziehen, bis der Faden straff ist.

  • Auf die gleiche Weise weiter nähen, bis Sie das Ende der vorherigen Stichreihe erreichen.

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  • Am Ende der Reihe die Nadel drehen und eine weitere Reihe Stiche im 45°-Winkel entlang der soeben genähten Reihe machen.

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  • Weiternähen und dabei über- und unterlaufende Stiche abwechseln.

  • Den Faden nach jedem Stich straff ziehen.

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  • Wenn alle Stichreihen mit 45°-Stichreihen abgedeckt sind, die Arbeit prüfen, ob sich der Stoff verzieht oder zusammenzieht

  • Sollte dies der Fall sein, mit dem Finger glätten, sodass sich der Faden etwas lockert.

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  • Die Nadel in die untere Ecke Ihrer Nähstiche einführen und auf die Rückseite (Innenseite) des Kleidungsstücks durchziehen

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  • Auf der Rückseite einen kleinen Stich sehr nah am Austrittsloch der Nadel machen.

  • Die Nadel langsam durch den Stoff ziehen, sodass eine Schlaufe entsteht.

  • Die Schlaufe mit dem Finger sichern und die Nadel hindurch ziehen.

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  • Die Nadel langsam durch die Schlaufe ziehen, sodass ein Knoten entsteht.

  • Den Faden straff ziehen, sodass der Knoten festgezogen wird.

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  • Die Nadel unter diesen Knoten führen und etwas vom Strickstoff mit im Stich erfassen.

  • Die Nadel langsam durchziehen, sodass eine weitere Schlaufe entsteht.

  • Die Nadel durch die Schlaufe stecken.

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  • Die Nadel durchziehen, sodass ein Knoten entsteht.

  • Den Faden straff ziehen, sodass ein weiterer Knoten über dem vorherigen entsteht.

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  • Überstehende Fäden abschneiden. Fertig!

  • Dieses Bild zeigt die fertige Stopfarbeit mit farblich passendem Faden.

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Ziellinie

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Brittany McCrigler

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