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Einführungsvideo

Einleitung

Das neueste MacBook Pro von Apple ist das bisher schnellste mit einem optionalen Achtfach-Prozessor - dem ersten in einem MacBook - und einem mysteriösen neuen Tastaturmaterial. Da es unwahrscheinlich ist, dass Apple näher auf dieses "Material" eingehen wird, und wir uns grundsätzlich nicht mit ungelösten Rätseln zufrieden geben, ist es wieder mal Zeit, einen genaueren Blick auf die berühmt-berüchtigte Butterfly-Tastatur zu werfen. Also: Aktiviere deine Spürnase und schnüffel' mit uns in diesem neuen Gerät herum!

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Dieser Teardown ist keine Reparaturanleitung. Um dein MacBook Pro 15" Touch Bar 2019 zu reparieren, verwende unsere Fehlerbehebungsseite.

  1. Auf dem Papier sieht es ja so aus als sei dieses neue MacBook Pro 2019 der neue Tech-nick - aber erfindet der sich wirklich neu oder hat er schon ausgenickt bevor er richtig angefangen hat? Der technische Stand der Dinge laut Apple: 15,4-Zoll-IPS-Retina-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und True Tone-Funktion, 2880 x 1800 Auflösung (220 dpi), P3-Farbskala
    • Auf dem Papier sieht es ja so aus als sei dieses neue MacBook Pro 2019 der neue Tech-nick - aber erfindet der sich wirklich neu oder hat er schon ausgenickt bevor er richtig angefangen hat? Der technische Stand der Dinge laut Apple:

    • 15,4-Zoll-IPS-Retina-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und True Tone-Funktion, 2880 x 1800 Auflösung (220 dpi), P3-Farbskala

    • 6-Core Intel Core i7 mit 2,6 GHz (Turbo Boost bis 4,5 GHz) gepaart mit einer Radeon Pro 555X

    • 16 GB DDR4-SDRAM mit 2400 MHz

    • 256 GB PCIe-basierte SSD

    • 802.11ac WLAN und Bluetooth 5.0

    • Vier Thunderbolt 3 (USB-C) -Anschlüsse

    • Das Opfer unseres Teardowns trägt die bereits bekannte Modellnummer A1990, aber eine neue EMC-Nummer: 3359.

  2. Letztes Mal haben wir zwei verschiedeneAnläufe gebraucht, um einem dieser Laptops auf die Schliche zu kommen - also lassen wir ausnahmsweise einmal die Formalitäten weg. Ganz im Stil von Jean Pütz haben wir da mal was vorbereitet und - voilà! Der Mac ist offen! Wenn du doch genauer wissen willst, wie man den aufkriegt, kannst du einfach bei unseren Anleitungen für das 2018er Modell nachschauen, das Verfahren ist nämlich genau das gleiche.
    • Letztes Mal haben wir zwei verschiedeneAnläufe gebraucht, um einem dieser Laptops auf die Schliche zu kommen - also lassen wir ausnahmsweise einmal die Formalitäten weg.

    • Ganz im Stil von Jean Pütz haben wir da mal was vorbereitet und - voilà! Der Mac ist offen!

    • Wenn du doch genauer wissen willst, wie man den aufkriegt, kannst du einfach bei unseren Anleitungen für das 2018er Modell nachschauen, das Verfahren ist nämlich genau das gleiche.

    • Tatsächlich liegen die Neuerungen wohl hauptsächlich in der innliegenden Tech-Nick - die Hardware ist optisch kaum zu der vom letzten Modell zu unterscheiden. Ziehen wir mal das Motherboard raus und schauen uns das genauer an.

  3. Da sind überhaupt keine modularen Komponenten drauf - Du hast also keine Chance, die Hardware jemals aufzurüsten. So mögest du jetzt sprechen oder für immer mit den Chips klarkommen, die eingebaut sind: Intel Core i7-9750H 6-Core-Prozessor der 9. Generation
    • Da sind überhaupt keine modularen Komponenten drauf - Du hast also keine Chance, die Hardware jemals aufzurüsten. So mögest du jetzt sprechen oder für immer mit den Chips klarkommen, die eingebaut sind:

    • Intel Core i7-9750H 6-Core-Prozessor der 9. Generation

    • 16x SK Hynix H5AN8G8NAFR 8-GB-DDR4-SDRAM (insgesamt 16 GB)

    • AMD Radeon Pro 555X GPU

    • 4x Micron MT51J256M32HF-70: B 8 Gb GDDR5-RAM (insgesamt 4 GB)

    • Apple T2 APL1027 339S00533 Coprozessor, geschichtet über 1 GB Micron D9VLN LPDDR4-Speicher

    • Toshiba TSB3226AW8815TWNA1 und TSB3226XZ2939TWNA1 Flash-Speicher (insgesamt 256 GB)

    • Intel JHL7540 Thunderbolt 3 Controller

    You folks have probably explained this elsewhere, but can you confirm that the SSDs Apple is using are open-market consumer-grade drives? The rationale behind their high upgraded-drive pricing is that there’s some sort of added Apple-specific value. Is there any?

    Moeskido - Antwort

    @moeskido1 They don’t use an SSD in the ordinary use of the term—their flash storage chips are BGA-soldered directly to the logic board (as shown in the image above) and SSD controller functions are handled by Apple’s custom T2 chip. The upside is very fast read/write speeds and low power consumption, with the obvious downside being the complete lack of repair, upgrade, and data recovery options. And it’s hard to ignore how it benefits Apple at the expense of their customers, since you have to pay through the nose to future-proof the storage capacity.

    Jeff Suovanen -

    @jeffsu Is there any any other benefit to be had? Is this storage sourced from, say, enterprise-grade stock or otherwise modified in any way that would matter to the consumer?

    Moeskido - Antwort

    “16 GB of 2400 MHz DDR4 SDRAM”

    vs

    “4x Micron MT51J256M32HF-70:B 8 Gb GDDR5 RAM (4 GB total)”

    Shouldn’t the RAM description in the layout breakdown be more like 4 4Gb chips for a total of 16 GB?

    shomizu9 - Antwort

    Hi shomizu9,

    The 4GB Micron RAM is the video RAM, while the 16 GB SK Hynix RAM is the on-board system RAM.

    Arthur Shi -

  4. Und noch mehr Chips zum Nachschnüffeln: Intel SR40F Plattform-Controller-Hub
    • Und noch mehr Chips zum Nachschnüffeln:

    • Intel SR40F Plattform-Controller-Hub

    • Texas Instruments CD3215C00Z (wahrscheinlich Leistungsregler)

    • 338S00267-A0 (wahrscheinlich Apple PMIC)

    • TPS51980A Leistungsregler

    • 339S00458 (wahrscheinlich Apple WLAN / Bluetooth-Modul)

    • Intersil 6277A PWM-Modulator

    • Cirrus Logic CS42L83A Audio-Codec

    339S00458 is much likely WiFi/BT module.

    JJ Wu - Antwort

  5. Und jetzt endlich weiter zur Tastatur! Hier mal die Zusammenfassung der bisherigen Metamorphose dieses Schmetterlings: Nachdem die Schmetterlingstastatur ihre Premiere im Retina MacBook2015 gefeiert hatte, kam sie 2016 erstmals auch in der MacBook Pro Linie zum Einsatz. Die Tastatur wurde so konzipiert, dass sie superdünn ist und gleichzeitig auch Tastendrücke unterstützt, die nicht genau mittig sind, war aufgrund ihres extrem schnellen Anschlags schnell umstritten - und hat sich dann auch noch als unzuverlässig erwiesen.
    • Und jetzt endlich weiter zur Tastatur! Hier mal die Zusammenfassung der bisherigen Metamorphose dieses Schmetterlings:

    • Nachdem die Schmetterlingstastatur ihre Premiere im Retina MacBook2015 gefeiert hatte, kam sie 2016 erstmals auch in der MacBook Pro Linie zum Einsatz.

    • Die Tastatur wurde so konzipiert, dass sie superdünn ist und gleichzeitig auch Tastendrücke unterstützt, die nicht genau mittig sind, war aufgrund ihres extrem schnellen Anschlags schnell umstritten - und hat sich dann auch noch als unzuverlässig erwiesen.

    • Mit einiger Verspätung gab Apple im Sommer 2018 die Fehler zu, dabei gaben sie dem Staub die Schuld am Klemmen der Tasten. Kurz darauf wurden die aktualisierten Modelle mit einer zusätzlichen Silikonmembran zum Schutz der Tastenschaltungen veröffentlicht (mittleres Bild). Aber die Probleme waren damit nicht aus der Welt.

    • Zuletzt wurde die Butterfly-Tastatur jetzt 2019 überarbeitet, dabei wird nach wie vor die Silikonmembran verwendet, aber auch die Materialien in der federnden Metallkuppel und in deren plastikartigem Überzug überarbeitet.

  6. Jetzt, da wir das Ganze ein bisschen geschichtlich eingeordnet haben, wollen wir mal Schicht für Schicht durch die butterweichen Komponenten dieser 2019er Tastatur schneiden: Bedeckt wird das Ganze durch die Tastenkappe. Diese hat ein praktisches Etikett, damit der Betroffene gleich weiß, welche Taste kaputt ist. Die klappbare weiße Halterung ist der "Butterfly"-Mechanismus, der die Bewegung der Taste steuert und sie so stabilisiert, dass sie beim Anschlag nicht wackelt oder verkantet.
    • Jetzt, da wir das Ganze ein bisschen geschichtlich eingeordnet haben, wollen wir mal Schicht für Schicht durch die butterweichen Komponenten dieser 2019er Tastatur schneiden:

    • Bedeckt wird das Ganze durch die Tastenkappe. Diese hat ein praktisches Etikett, damit der Betroffene gleich weiß, welche Taste kaputt ist.

    • Die klappbare weiße Halterung ist der "Butterfly"-Mechanismus, der die Bewegung der Taste steuert und sie so stabilisiert, dass sie beim Anschlag nicht wackelt oder verkantet.

    • In diese Halterung integriert ist eine transparente Abdeckung, die sich bei jedem Tastendruck biegt und gleichzeitig Verunreinigungen vom darunter liegenden Kuppelschalter fernhält. Der schwarze Punkt in der Mitte bündelt die Kraft des Tastendrucks auf den Schalter.

    • Der Hauptbestandteil dieser Baugruppe ist der federnde Metallkuppelschalter. Er verformt sich, wenn die Taste gedrückt wird, überbrückt die sechs Kontakte der Platine und federt dann zurück, wenn die Taste wieder losgelassen wird.

    • Unter dem Kuppelschalter befinden sich sechs Metallpads. Wenn das obere mittlere Pad mit einem der anderen fünf Pads kurzgeschlossen wird, wird ein Tastendruck registriert.

    • Zu guter Letzt bedeckt die Silikonmembran den Butterfly-Mechanismus, damit keine Fremdkörper eindringen und die Taste blockieren können.

  7. Also, was hat sich dieses Jahr geändert? Zunächst einmal das transparente Material der Schalterabdeckung. Die Abdeckung im 2018er-Modell 2018 ist halb durchsichtig, etwas klebrig und fühlt sich an wie Silikon. Das neue Modell ist transparenter und weicher anzufassen. Um zu bestätigen, dass die Materialien tatsächlich unterschiedlich sind, haben wir sie mit Hilfe der Fourier-Transformations-Infrarot (FTIR)-Spektroskopie analysiert. Vielen Dank an Eric Beaton und den gesamten Fachbereich für Materialtechnik der Cal Poly Hochschule für ihre Ausrüstung und ihr Fachwissen!
    • Also, was hat sich dieses Jahr geändert? Zunächst einmal das transparente Material der Schalterabdeckung.

    • Die Abdeckung im 2018er-Modell 2018 ist halb durchsichtig, etwas klebrig und fühlt sich an wie Silikon. Das neue Modell ist transparenter und weicher anzufassen.

    • Um zu bestätigen, dass die Materialien tatsächlich unterschiedlich sind, haben wir sie mit Hilfe der Fourier-Transformations-Infrarot (FTIR)-Spektroskopie analysiert. Vielen Dank an Eric Beaton und den gesamten Fachbereich für Materialtechnik der Cal Poly Hochschule für ihre Ausrüstung und ihr Fachwissen!

    • Bei der FTIR-Analyse wird ein Material mit Infrarotlicht bestrahlt und dann gemessen, wie viel Licht absorbiert wird und bei welchen Wellenlängen. Diese Daten wirken wie ein Fingerabdruck, mit dem das Material identifiziert werden kann.

    • Da sich die Ausschläge nach oben und unten auf den FTIR-Spektren der beiden Proben unterscheiden, können wir davon ausgehen, dass es sich um unterschiedliches Material handelt. Aber was für Material?

    • Beim Vergleich der FTIR-Spektren mit denen bekannter Polymere ist das 2018er-Modell am ehesten mit Polyacetylen mit aromatischen Urmethan-Seitengruppen vergleichbar, noch mehr Übereinstimmungen finden sich mit einer Art TPU. Beim 2019er-Modell wird Polyamid (besser bekannt als Nylon) verwendet.

    • Das erklärt schon Einiges, aber noch nicht, welches der Probleme die Ingenieure von Apple mit dem neuen Material zu lösen versuchen. Wir sind gespannt auf eure Ideen!

    The 2018 tackiness likely makes dust stick better. Thanks for using science here. FTIR looks like a much better instrument than the monochromator based instruments I used back in the day.

    John Lam - Antwort

    Great research guys!

    Only on iFixit would you get this level of detail!

    Dan - Antwort

    Didn’t a recent reddit post and experiment confirms it has nothing to do with dust ( And Heat ) ? And the problem hasn't been fixed after three years suggest no one really knows what the causes were.

    K Sec - Antwort

    Following the theory that heat accelerated key failure a switch to a different material would make sense if its melting point was higher. Some quick googling indicates nylon has high temperature resistance.

    Joeri Sebrechts - Antwort

    According to this site, nylon endures repeated flexing better than polyurethane.

    jimmy.cerra - Antwort

    Poly(acetylene) doesn't make a lot of sense for a component like this. I suspect that the 2018 material is probably a more conventional thermoplastic polyurethane. TPU has that tacky, silicone-like quality and doesn't withstand heat as well as nylon.

    jwang158 - Antwort

    Makes sense! The match with the second-highest HQI was Cytor 7040 (as you can see in the screen capture)—which as you correctly pointed out is a type of TPU. We updated the teardown accordingly. Thanks for your comment!

    Jeff Suovanen -

    A single key of my 2017 13” MBP failed, and the culprit turned out to be the black paint that helps the backlight diffuse more evenly throughout the keytop. It was the paint that had flaked off and jammed the key rather than any external dust. So look to the formulation of the black paint and its adherence to the type of plastic as an element in this problem. It appears that the plastic flexes when you press the key, and if the paint adherence is poor or the paint is too rigid, there is a non-zero chance it will break off and float around, causing trouble.

    Graeme Gill - Antwort

    Interesting that they went with Polyamide, which is comonly known as Nylon 6. One problem with Nylon 6, which is used widely in under-the-hood applications in automotive sector, is that it retains moisture really well. Not sure if apple is using different materials based on different geographics (countries) because moisture retention can lead to swelling and with such small component, any kind of swelling can impact the mechanism.

    Deepak Sharma - Antwort

    Le matériau de 2018 et collant donc retiens les micros poussières celui de 2019 lisse les laisse glisser et en plus il est plus résistant et rebondi mieux en reprenant ça forme initiale.

    craquouille.nounouille - Antwort

    If they used a special PA such as EMS Grilamid TR on the cover, moisture absorption should be no issue.

    Sam Panton - Antwort

    Forget tearing down lame consumer gear, let’s teardown that FTIR analyzer.

    jak p - Antwort

    PhD in polymer engineering here. I think the black dot that concentrates the force of your key press onto the switch shifts a bit due to fatigue or thermal expansion (or may even wear off), and the key either don’t register or registers twice. See this video which demonstrates the role of the black dot: https://www.youtube.com/watch?v=zIwooQAg...

    Changing the material to nylon will make the cover more rigid and less prone to deformation thermally or under load, which means that the black dot will remain in the center and the dome is pressed evenly.

    This video (https://www.youtube.com/watch?v=nob5MLYG...) shows that when the machine is hot, the keys make load noises as seen in the previous video mentioned, which indicates that temperature really does shift the black dot from the center.

    Mehdi Ataei - Antwort

  8. Was hat sich sonst noch geändert? Vielleicht der Metall-Kuppelschalter? Schau'n wir mal genauer drauf: Der Schalter ähnelt dem Deckel eines Marmeladeglases - er springt wieder hoch, wenn man ihn runterdrückt. Wenn sich am Schalter etwas ändert, wenn er beispielsweise eingerissen oder verformt ist, wird die Taste unberechenbar. Ebenso, wenn die Zinken brechen oder sich verbiegen, dann hört die Taste ganz auf zu funktionieren.
    • Was hat sich sonst noch geändert? Vielleicht der Metall-Kuppelschalter? Schau'n wir mal genauer drauf:

    • Der Schalter ähnelt dem Deckel eines Marmeladeglases - er springt wieder hoch, wenn man ihn runterdrückt.

    • Wenn sich am Schalter etwas ändert, wenn er beispielsweise eingerissen oder verformt ist, wird die Taste unberechenbar. Ebenso, wenn die Zinken brechen oder sich verbiegen, dann hört die Taste ganz auf zu funktionieren.

    • Es gibt unzählige mögliche Gründe für eine solche Veränderung, vom Herstellungsfehler über Materialermüdung, anhaltende Hitzeeinwirkung, Feuchtigkeit, Ausgasung aus anderen Komponenten und Korrosion sind nur eine der häufigsten Ursachen.

    • Es ist auch durchaus möglich, dass eine Kombination aus mehreren dieser Faktoren zum Ausfall des Schalters führen könnten, was erklären könnte, warum Apple sich so schwer damit tut, das Problem zu lösen. Vielleicht sind ja aller guten Dinge...vier?

    • Diese Schalter sind außerdem ab Werk magnetisiert. Wir vermuten, dass es sich um ferritischem Edelstahl mit einer dünnen Polymerbeschichtung auf der Unterseite handelt.

    • Der Unterschied in der Oberflächenbeschaffenheit zwischen der 2018er-Version (links) und der 2019er-Version 2019 (rechts) zeigt an, dass Apple möglicherweise eine überarbeitete Wärmebehandlung oder Legierung oder möglicherweise beides verwendet.

    Liquidmetal?!

    eldermiller31 - Antwort

    When the snap dome switches my company was using started to fail well before our 3 million cycle test goal, it turned out to be a couple of problems. We weren’t using a hard gold (alloy) plating on our PCB and the snap domes, instead of being the usual round shape, had legs much wider than the Apple snap domes.

    The sharp corners of the legs on our snap domes wore through the gold plating, and the stainless/copper interface corroded so that we lost electrical contact.

    Maybe the Apple snap dome legs scrape along the gold surfaces and either kick up contaminants that prevent electrical contact in the middle, or eventually wear through the gold and cause corrosion at the leg contact points. The corrosion only has to occur at the very end of the button travel (legs splayed as much as possible) to prevent electrical contact.

    If we assume they’re pretty competent people at Apple, it would be easy enough for them to diagnose that and fix those corrosion and wear issues. So maybe it’s not that.

    Mark H - Antwort

    Oops, I stand corrected. There isn’t necessarily any electrical contact through the legs of their snap domes. It’s the center four bumps that are the electrical contacts, the upper two that have minimal sliding force.

    Mark H - Antwort

    The center of the dome still has 2 contacts so we will still get double key presses. Wonder why this dome has a 1 center contact: https://i.imgur.com/LAM75Lz.jpg

    Malcolm Hall - Antwort

    I had a great uncle that worked on computers that ran typesetting systems back in the 1960s and 70s. They had problems with key-bounce back then. I forget what the solution was, but I think software probably smoothes out a lot of these kind of problems these days. I worked on a keyboard that dated from the late 1960s for a video titler system from a company called Telemation. The keyboard was a matrix of very large switches with magnetic reed switches and plungers with magnets on the ends. After 17 or so years, the reed switches became magnetized and you would just get a full screen of a single letter pressed.

    Scott Thomas - Antwort

  9. Und das war's auch schon!
    • Und das war's auch schon!

    • Oder besser gesagt "ds wr's uch schon!"

    • Zumindest vorläufig. Wenn du zufällig Materialingenieur bist, würden wir gerne auch noch deine Meinung dazu hören und wir würden auch noch gern einen Blick auf alle ausgefallenen Tasten werfen, die wir in die Finger bekommen können.

    • Unterdessen bleibt das grundlegende Problem mit diesem Laptop bestehen - wenn auch nur das Geringste schief geht, musst du gleich die halbe Hardware tauschen. Auch wenn die Tastatur diesmal perfekt sein sollte, bleibtalles andere ein Risiko. Unser Rat kann deshalb nur lauten: Spar dir das Geld.

    • Und damit kannst du dir wahrscheinlich auch schon denken, wo dieser Laptop auf der Reparierbarkeitsskala landet...

  10. Fazit
    • Das Trackpad kann ohne viel Theater entfernt und ausgetauscht werden.
    • Prozessor, RAM und Flash-Speicher sind mit dem Logic Board verlötet. Reparaturen und Upgrades sind im besten Fall unpraktisch.
    • Das obere Gehäuse umfasst die Tastatur, den Akku, Lautsprecher und Touch Bar. Alles ist als eine Baugruppe miteinander verklebt, so dass keine dieser Komponenten separat ausgetauscht werden kann.
    • Der Touch-ID-Sensor dient gleichzeitig als Netzschalter und ist mit dem T2-Chip auf dem Logic Board gekoppelt. Wenn der Netzschalter kaputt ist, muss also entweder ein Apple-Techniker ran oder gleich das ganze Logic Board ausgetauscht werden.
    Reparierbarkeits-Index
    1
    Reparierbarkeit 1 von 10
    (10 ist am einfachsten zu reparieren)

Besonderer Dank geht an diese Übersetzer:

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“When comparing these FTIR spectra to that of known polymers, the closest match for the 2018 model is polyacetylene with aromatic urethane side groups, while the 2019 model uses polyamide (commonly known as nylon).

What this doesn't tell us is, just what problem Apple's engineers tried to solve using this updated material. Send us your ideas!”

Spitballing, any debris would have an easier time sliding through the nylon, while the 2018 model has a more sticky material.

tipoo - Antwort

Hopefully making cleaning with canned air more effective.

Mark -

The plastic dome covers the contacts so you can’t really blow air into the gap. The covers are glued down to the base 360 degrees.

Dan -

Was eagerly anticipating this teardown as soon as the tech press announced the new MacBook Pros with yet another keyboard iteration.

Question: How are the butterfly mechanism and plastic cover attached to the top case? Are they merely held in place by the silicone membrane?

I could not tell if the membrane had to be cut in order to extract the butterfly mechanism and plastic dome.

Those two keys you disassembled, can they be re-assembled and have them function normally without the key falling off?

Carlos Perez - Antwort

The thing that really holds it all together is the clear plastic cover piece with the black dot in the middle. That component both holds the dome in place on the PCB and provides the pivot points for the hinged white bracket that controls the keycap travel. Unfortunately, it’s essentially riveted in place from the back with plastic pegs, and prying it out is usually pretty destructive. (In other words, don’t try this at home!) The silicone dust membrane doesn’t have to be cut however, as it’s mainly around the perimeter and not over the top of the mechanism.

Jeff Suovanen -

@jeffsu - Can you post pics of the other side of the dome contact plate or tell us if the new ones are gold plated. Thanks!

Dan -

Top side of the dome is pictured in Step 8. ;)

Jeff Suovanen -

I guess we’ll need to wait another year before we get the old reliable keyboards back! So sad …

Dan - Antwort

You’re quite the optimist there.

Don Whiteside -

What about the VRM overheating issue? Where is the VRM located on your teardowns? Is there any cooling being applied to the module?

David - Antwort

If this proves to be reliable, then it will be just another proof that it is a better idea to stay away from 1st (or even 2nd) Generations of any Apple product. I could make an arm’s long list, but to make a just a few examples: 1st Gen 15” Retina MacBook Pro Mid-2012 / Early-2013 - GPU Problems, 1st Gen MacBook Air - messy internal arrangement, low performance and overheating, 1st Gen iPad, 1st Gen iPhone, 1st Gen Apple Watch. In all these products and many more, it is better to wait 1.5 or 2 years for an update that is “reliable”, more powerful and what not.

Marhowl - Antwort

With one of the best engineering teams in the world, that they still make big errors like this and pretty much refuse to take responsibility or at least make it so others can do repairs is sad.

I like my old Macs but want to upgrade someday, at this point I hesitate.

Thank you iFixit for all your hard work detailing the differences and advocating 3rd party repair!

Russell Courtenay -

I amazed at how apple engages in these obvious anti-consumer, anti-repair engineering “solutions” and still maintains their customer base.

zackchimento - Antwort

I'll tell you what keeps me in the customer base: macOS.

I spent the 80s with Apple computers and from 1990 until 2014 on Windows PCs. I've been back in the Apple universe for 5 years, and it's like heaven compared to the ongoing, exhausting (it bears repeating — exhausting) war I had with Windows. The prospect of being able to build my own computers and customize them to my heart's content was irresistable in my youth. But creating an OS that could run on any of the infinite configurations of PC parts, in the end, made Windows too easy to break. Torvalds got it; Gates and company did not, at least for my money. The thought of going back to Windows makes me shudder.

Ron Miller -

Ein Laptop wo man den Speicher nicht nachrüsten kann kommt mir gar nicht ins haus, Wieso bleibt apple nicht bei der Pci express Lösung. Da konnte der Nutzer die “festplatte” wenigstens noch selbst wechseln.

furious - Antwort

Love the teardowns, and the repair guides to which I’ve referred numerous times.

That said, it really makes me sad to see Apple make iFixit become iPokeAroundInsideIt.

Haile Unlikely - Antwort

I agree with Ron Miller’s comment above. The macOS (as well as integration with iOS, is what keeps me with Apple. I used MS Dos and Windows operating systems from the 1980s to 2013 and finally had enough, so I switched to Apple. I do get frustrated with Apple, and this butterfly keyboard debacle increases the level of frustration. I guess I’ll continue with my 2012 15” retina MBP for at least another year. It’s still going strong, though a little slow at times.

Many thanks for the teardown, iFixit.

Bill Moore - Antwort

I also Agee with Ron Miller. I went through numerous iterations of Windows machines, from my first 386, to bigger and much more competent desktops, work stations, and some powerful laptops. Many hesitate to go with Apple, saying they’re too expensive, and they are, upfront. But there’s more to cost than upfront cost. With Windows machines I spent innumerable hours upon hours, maintaining, updating, protecting, and repairing them. Even if we don’t consider material costs, the hours lost count as costs that far exceed any difference in upfront costs for Apple products. Since time spent is how we get money to buy things, it doesn’t much matter whether we spend employment time, maintaining time, updating time, or protecting time. All time spent equals cost we’ve spent for any product. So are Apple products really more expensive? I don’t think so.

Ronald Sauve - Antwort

As a long term apple customer…. i agree with you but there is a limit. These new keyboards have been failure prone for 4 years at this point. And i personally know people who have had multiple returns, the worst case being 3 returns inside 1 month of ownership for a friend who bought an original 2015 macbook and loved the machine if it wasn’t for the un-usable failure rate. He returned it and got a Macbook Pro 13” 2015 like mine. But now the alternative macbook keyboards do not exist.

jethro.rose -

Will most definitely NOT be buying until at least 12 months have passed and the failures have come out

In the meantime, my 2015 13” Pro soldiers on.

jethro.rose - Antwort

If you do not need the portability the current line of iMacs are a pretty good value. I needed a faster machine then my aging 2015 Macbook Pro because I’m doing more and more video editing so I got the 8 core iMac and never looked back.

Ryan Villanueva - Antwort

Has anyone disassembled a malfunctioning switch \ switches?

Have metal fatigue, cracks, bends, etc. been observed?

Have torn plastic domes been found?

Chris Waterman - Antwort

I’m probably in the minority but I love the butterfly keyboard in my 2017 15” MBP, particularly the low-travel and clicky feedback. Did this keyboard modification alter the tactile typing experience?

Ken Suzuki - Antwort

我想看2019款13英寸MacBook Pro 4雷雳口的拆解

季羿臣 - Antwort

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