Einleitung
Zu Schritt 1 der Anleitung ↓Der Macintosh IIsi wurde 1990 veröffentlicht.
Was du brauchst
Werkzeuge
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Drehe den Computer zuerst um und entferne diese Kreuzschlitzschraube (Größe #0).
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Hebe nun diese beiden Clips an und schwenke das Gehäuse langsam nach oben.
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Du kannst nun die Oberseite des Computers vom Rest des Geräts trennen.
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Der IIsi verwendet 4 30-Pin-SIMMs (die paarweise zu zweit installiert werden) für eine maximale RAM-Kapazität von 65 MB. Zudem ist 1 MB direkt auf dem Logic Board verlötet.
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Beginne mit diesem SIMM. Drücke die beiden Metalllaschen nach außen und schiebe dann den Arbeitsspeicher nach vorne. Er lässt sich anschließend herausheben. Du musst die SIMMs in einer bestimmten Reihenfolge entfernen, beginnend mit dem, das du gerade herausgenommen hast. Danach kannst du dich nacheinander durch alle weiteren Module arbeiten.
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Die Festplatte des Macintosh IIsi befindet sich neben dem Arbeitsspeicher und dem Diskettenlaufwerk.
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Drücke als Erstes diese beiden Laschen nach außen und hebe das Laufwerk an.
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Drehe das Laufwerk dann um und entferne die Verbindungskabel.
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Die Festplatte: Eine Quantum ProDrive LPS, hergestellt im Jahr 1990 – und überraschenderweise funktioniert sie noch immer!
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Dieses Laufwerk hat eine Kapazität von 80 MB, was nach heutigen Maßstäben nicht sehr viel ist, aber damals gar nicht so schlecht war...
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Ob du es glaubst oder nicht, die Konstruktion von Festplatten hat sich in den letzten 20 Jahren nicht wesentlich verändert. Abgesehen von einigen neuen Schnittstellen sind der Formfaktor, die Breite von 3,5 Zoll sowie der 4-Pin-12V/5V-Stromstecker gleich geblieben.
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Das „SuperDrive“ ist ähnlich wie das Festplattenlaufwerk montiert und befindet sich direkt daneben.
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Drücke diese zwei Laschen nach außen und hebe das Laufwerk an.
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Drehe das Laufwerk so, dass es auf dem Netzteil liegt, und entferne das „Red-Ribbon“-Flachbandkabel.
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Dieses Laufwerk wurde 1990 von Sony hergestellt.
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Der Lüfter erhält Strom über zwei Kontakte auf dem Logic Board und hat keinen Stecker.
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In all den Jahren, in denen ich an diesem Gerät gearbeitet habe, habe ich keinen guten Weg gefunden, den Lüfter auszubauen.
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Am besten drückst du hier seitlich auf den Lüfter.
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Versuche dabei, vorsichtig zu drücken und den Lüfter wie abgebildet nach außen zu wackeln, ohne zu viel Kraft anzuwenden. (2. Foto)
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Du kannst den Lüfter nun vollständig anheben und entnehmen.
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Die Lüfter-Stromkontakte auf dem Logic Board:
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Drücke diese beiden Laschen zusammen und hebe die Vorderseite an, um das Netzteil zu entfernen.
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Auf der Rückseite des Netzteils befindet sich eine weitere Lasche, die ebenfalls gedrückt werden muss, um das Netzteil vollständig zu lösen. Du kannst es dann komplett herausheben. Eventuell ist ein kräftiger Ruck erforderlich, um den Steckverbinder zu trennen.
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Informationen zum Netzteil:
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Es wurde 1990 von Sony hergestellt und verwendet einen 10-Pin-Stecker.
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Das Logic Board ist so konstruiert, dass es nach vorne geschoben und dann herausgehoben werden kann.
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Um das Board zu entfernen, drücke diese beiden Laschen nach außen und schiebe das Logic Board von der Rückseite (Anschlussseite) des Computers weg.
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Sobald das Logic Board die Anschlüsse freigibt, kann es herausgehoben werden.
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Prozessor: 20-MHz-Motorola 68030 Modell # MC68030RC20B
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Onboard-RAM: 1 MB, auf das Logic Board gelötet.
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RAM-Steckplätze: 4 30-Pin-DIMMs, paarweise installiert.
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ROM-SIMM-Steckplatz: Wenn dein Computer keinen davon hat (und er funktioniert), benötigt er auch keinen. Wenn er einen hat, wird dieser zum Starten benötigt.
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PDS-Steckplatz: Zum Anschließen einer Riser-Karte, die einen mathematischen Koprozessor enthält. Eine PDS-Karte kann dann in die Riser-Karte eingesteckt werden. PDS – Processor Direct Slot
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Netzteil-Stecker: für die direkte Verbindung zum Netzteil.
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„VSLI“-Chip: Das Äquivalent dieser Maschine zu einer „Northbridge“. Er verwaltet RAM, PDS und die externen Anschlüsse.
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