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Hintergrund und Identifizierung
Personal Digital Assistants (PDAs) dominierten den Markt für Unterhaltungselektronik vor dem Aufkommen von Smartphones. PDAs ermöglichten es Benutzern, ihre Termine zu verwalten, Notizen zu machen, schnelle Berechnungen durchzuführen usw. Der Begriff PDA zur Beschreibung dieser Gerätegattung wurde 1992 von Apple-CEO John Sculley geprägt.
PDAs waren die ersten Geräte, die das Konzept eines taschengroßen Personal Computers einführten, der bei täglichen Aufgaben unterstützen konnte. Vor PDAs war es undenkbar, digitale Notizen zu machen, einen digitalen Kalender zu verwalten oder Computerberechnungen auf etwas durchzuführen, das man in die Tasche stecken konnte. Während uns diese Funktionen heute notwendig erscheinen mögen, bestand ein Großteil des PDA-Marketings darin, die Benutzer davon zu überzeugen, dass diese Funktionen wünschenswert waren.
Zu den populärsten PDAs gehören der Tandy Z-PDA (1992), das Apple Newton MessagePad (1993–1998), der USRobotics PalmPilot (1997) und die Sony CLIE-Reihe (2000–2005). Heute sind PDAs relativ selten, da ihre Funktionen in modernen Smartphones enthalten sind.
PDAs sind taschengroße, rechteckige Geräte. Sie verfügen über einen Bildschirm (meist einen Touchscreen) und physische Tasten als Bedienelemente. PDAs sind oft schwarz, silber oder weiß. PDAs werden in der Regel mit einem Eingabestift (Stylus) geliefert, der auf dem Touchscreen verwendet wird.
Der Name des Herstellers ist normalerweise auf der Vorder- oder Rückseite des Geräts aufgedruckt. Um die Modell- und Seriennummer zu finden, entferne die Rückabdeckung und den Akku und lies das Etikett darunter.