Einleitung
Zu Schritt 1 der Anleitung ↓Das Motorola Droid 3 ist bei uns eingetroffen, und kein neues Gadget wäre komplett ohne einen ordentlichen iFixit-Teardown.
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Was du brauchst
Werkzeuge
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Spudger4.9
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Nach diversen Upgrades und Sondereditionen des Droid 2 ist sein Nachfolger endlich da! Das dritte Droid, das aus den Hallen von Motorola stammt, trägt passenderweise den Namen „Droid3“ oder, etwas offizieller, Droid 3.
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Knapp zwei Jahre nach der Markteinführung des [Anleitung|1436|ersten Droid] hatte Motorola jede Menge Zeit, das Droid 3 mit beeindruckenden technischen Daten auszustatten.
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Android 2.3 OS (Gingerbread)
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Dual-Core Prozessor mit 1 GHz
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Vollständige QWERTY-Tastatur mit 5 Zeilen
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8-MP-Kamera mit 1080p-Videoaufnahme
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4-Zoll-qHD-Display mit 960 x 540 Pixeln und Gorilla Glass
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Motorola bewirbt das Droid 3 als das „dünnste Smartphone mit vollwertiger QWERTY-Tastatur aller Zeiten“.
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Die Rückkamera des Droid 3 verfügt über einen LED-Blitz und einen achtfachen Zoom.
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Das Droid 3 besitzt sowohl Micro-USB- als auch Micro-HDMI-Anschlüsse, die eine vollständige 1080p-Ausgabe auf jedes kompatible Gerät ermöglichen.
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Die Anordnung der Anschlüsse auf der linken Seite verleiht dem Droid 3 eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Motorola Atrix.
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Durch das Abziehen der Rückabdeckung erhalten wir einen ersten Blick auf den vom Nutzer austauschbaren Akku.
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Motorola gibt an, dass der Akku im Droid 3 über 9 Stunden kontinuierliche Gesprächszeit oder über 300 Stunden kontinuierliche Standby-Zeit hält.
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Wir vermuten jedoch, dass es sehr, sehr langweilig wäre, das Telefon 300 Stunden lang im Standby-Modus zu lassen.
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Hoppla! Dieses Droid hat eine SIM-Karte!
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Das Fehlen von SIM-Karten schränkte die internationale Nutzung des Netzwerks von Verizon stark ein. Diese SIM-Karte ermöglicht es, das Droid 3 fast überall auf der Welt zu nutzen.
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In diesem Schritt verwendetes Werkzeug:Spudger$3.99
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Wie bei den Vorgängermodellen wird das Rückgehäuse des Droid 3 von einigen T5 Torx-Schrauben an Ort und Stelle gehalten.
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Motorola versteckt Schrauben und Verriegelungen gerne unter dem Aufkleber mit den Geräteinformationen, was das Öffnen des Telefons zu einer ziemlich klebrigen Angelegenheit macht.
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Natürlich stellen diese Hindernisse für unsere Spudger, 54-teiligen Bit-Schraubendreher-Sets und begabten Finger keine große Herausforderung dar.
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Sind die Schrauben herausgedreht, die Clips gelöst und die Aufkleber entfernt, erhalten wir einen vollständigen Einblick in das Innere des Droid 3.
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Als Nächstes verwenden wir ein Kunststoff-Öffnungswerkzeug, um das Flachbandkabel der Kamera aus seinem Anschluss auf dem Motherboard zu heben.
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Das Droid 3 ist mit einer 8-MP-Rückkamera ausgestattet, die 1080p-Videos mit 30 fps aufnehmen kann.
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Auf Wiedersehen Motherboard-Schrauben, wir kannten euch kaum...
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Nachdem einige weitere Stecker gelöst wurden, lässt sich das Motherboard einfach vom Telefon abheben.
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Um das Motherboard komplett freizulegen, muss die Lautsprecher-/Antenneneinheit vom Board abgehebelt werden.
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Die Lautsprechereinheit nutzt Druckkontakte, um Daten sowohl an den Lautsprecher als auch an die Antenne zu übertragen. Interessanterweise ermöglicht ein Durchgangsloch im Motherboard, dass der Schall für eine bessere Übertragung nach außen durch das Telefon dringen kann.
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Die wichtigsten ICs auf der Vorderseite des Motherboards sind:
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Qualcomm MDM6600 mit Unterstützung für HSPA+-Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbps
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SanDisk SDIN4C2 16 GB MLC-NAND-Flash
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Elpida B4064B2PB-8D-F 512 MB RAM und TI OMAP 4430 CPU
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Triquint TQM7M5013 Linear-Leistungsverstärker
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Avago A2F1106
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A5005 K1116, A5002 K1118, A5001 K1118 (von unten nach oben)
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Kionix KXTF9 11425 1411 dreiachsiger Beschleunigungssensor
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Wichtige Bauteile auf der Rückseite des Motherboards:
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Der Qualcomm PM8028-Chip arbeitet mit dem Qualcomm MDM6600 zusammen, um die drahtlose Datenverbindung des Telefons bereitzustellen.
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Hynix H8BCS0QG0MMR Speicher-MCP mit Hynix-DRAM und STM-Flash
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ST Ericsson CPCAP 006556001
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WL1285C 13M1HH3
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6792A 1113 T3971
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Was ist das denn, eine geheime Mario-Kart-Strecke? Leider nein, es ist nur die Kopfhörerbuchsen-Einheit.
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Das Droid 3 verfügt über eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse, die mit so gut wie jedem heute erhältlichen Kopfhörer kompatibel ist.
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Der Power-Button befindet sich ebenfalls auf diesem gewundenen Flachbandkabel, genau wie das zweite Mikrofon für die Rauschunterdrückung und eine bessere Sprachqualität bei Telefonaten.
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Mit vorsichtigem Aufhebeln mithilfe eines Spudgers lässt sich die WLAN-Antenne leicht entfernen.
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Das Droid 3 unterstützt WLAN-Signale nach b, g und n. Wow!
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Wir befördern den Vibrationsmotor mit etwas „Nachdruck“ eines Kunststoff-Öffnungswerkzeugs aus seiner Halterung.
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Weiteres Aufhebeln mit einem Spudger gibt uns uneingeschränkten Zugriff auf die Gleitplatte des Droid 3.
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Eines der wichtigsten Merkmale des Droid 3 ist die ausziehbare 5-zeilige vollständige QWERTY-Tastatur.
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Uns gefallen die versetzten Tasten des Droid 3 – ein Merkmal, das beim ursprünglichen Droid schmerzlich fehlte, aber in der Droid 2-Anleitung hinzugefügt wurde.
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Wie bei seinen Vorgängern ist die Display-Einheit in diesem Droid sehr schwer zugänglich.
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Nach dem Abziehen der Tastatur kommen eine Handvoll winziger T3 Torx-Schrauben zum Vorschein, die die Display-Einheit am Schlitten und an der Tastatur befestigen.
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Nach einigem unangenehmen Manövrieren des Displaykabels können wir die beiden Teile voneinander trennen.
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Mit ein wenig Nachhelfen lässt sich das qHD LCD aus der Frontblende mit Gorilla-Glass-Beschichtung herausheben.
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Der Bildschirm des Droid 3 ist mit insgesamt 4 Zoll (10,2 cm) um 0,3 Zoll (0,8 cm) größer als die Bildschirme seiner beiden Vorgänger. Er bietet zudem eine höhere Auflösung von 960 x 540 Pixeln.
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Das Flachbandkabel an der Rückseite des LCD enthält den Ohrhörer-Lautsprecher, die Frontkamera, den Umgebungslichtsensor und die Benachrichtigungs-LED. Puh!
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Dass sich all diese Bauteile auf einem Flachbandkabel befinden, macht das Zerlegen einfach, die Reparatur jedoch teuer.
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Ein kapazitiver Atmel MXT224E-Touchscreen-Controller befindet sich in der Frontblende.
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Das Motorola Droid 3 (Droid3) erreicht eine Reparierbarkeits-Punktzahl von 6 von 10.
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Es gab keine Sicherheitsschrauben im gesamten Gerät.
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Der Akku war nirgendwo verlötet und ließ sich leicht austauschen.
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Viele Bauteile sind auf einem einzigen Flachbandkabel montiert, was bedeutet, dass beim Austausch eines Bauteils alle ersetzt werden müssen.
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Es wird viel Klebstoff verwendet, um die Teile zusammenzuhalten, was den Ausbau und den Wiederzusammenbau erschwert.
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Um an das LCD zu gelangen, muss das gesamte Gerät auseinandergenommen werden.
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2 Kommentare zur Anleitung
Does it appear to you that this keyboard could be attached to a newer phone? Does the interface appear to be usb or does it look proprietary to you? I would love to assemble a slider for my s7
I recently acquired one of these phones and whenever i try to install an apk it says "there was an error parsing this package" and i need help