Akku
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Braun Rasierer 5743 schaltet sich selbst ein... |
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Wie kann ich diese Geräte-Seite verschieben |
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Braun 5513 Stopped working after charge. |
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Razor not turn on |
Dokumente
Werkzeuge
Es werden ein paar gängige Werkzeuge verwendet, um an diesem Gerät zu arbeiten. Du wirst nicht jedes Werkzeug für jeden Schritt benötigen.
Hintergrund und Identifizierung
Braun wurde 1921 gegründet und ist ein deutsches Konsumgüterunternehmen, das seit 2005 eine Tochtergesellschaft von Procter & Gamble ist. Ursprünglich produzierte das Unternehmen ausschließlich Komponenten für Radiosets und Audiogeräte. In den 1950er-Jahren begann Braun dann mit der Entwicklung des Produkts, für das es heute am bekanntesten ist – der Elektrorasierer, ein Werkzeug mit Klingen zur Entfernung von Körperhaar. Die Firma Braun war maßgeblich an der Entwicklung des modernen Elektrorasierers beteiligt.
Der erste Elektrorasierer von Braun war der S50, der 1951 auf den Markt kam. Der Rasierer wurde eigentlich bereits 1938 entworfen, doch seine weltweite Einführung wurde durch den Zweiten Weltkrieg verzögert. Der S50 verfügte über einen oszillierenden Klingenblock, über dem eine sehr dünne, aber stabile perforierte Stahlfolie angebracht war. Sobald der Nutzer diese dünne Folienoberfläche gegen sein Gesicht drückt, gelangen die Haare durch die Löcher und werden von den Klingen getrimmt. Zu dieser Zeit hatten Konkurrenzmodelle eine kammartige Metallschicht, die die Haut des Nutzers vor den darunter liegenden Klingen schützte. Die Folienschicht von Braun war wesentlich dünner als die Metallkämme der Rasierer von Schick und Remington, was eine deutlich gründlichere Rasur ermöglichte. Dieses Design findet sich auch heute noch in Braun-Rasierern.
Braun setzte die Weiterentwicklung von Design und Technologie seiner Elektrorasierer über die Jahre fort. Zu diesen Verbesserungen gehören die Optimierung der Produktion perforierter Folien durch den Einsatz von Galvanoplastik statt einer Stanzpresse, die Hinzufügung eines Langhaarschneiders, die Verwendung von wiederaufladbaren Akkus für den kabellosen Betrieb, Experimente mit verschiedenen Materialien wie Chrom, Kunststoff und Stahl sowie die Einführung des Doppelscherkopfes.