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Hintergrund
Das Dräger CF800 wurde in Deutschland hergestellt und kam 2009 auf den Markt. Das Gerät ist ein Beatmungsgerät für die CPAP-Therapie mit kontinuierlichem Fluss sowie für die Sauerstofftherapie bei Erwachsenen und Kindern mit einem Körpergewicht von über 3 kg. Das Beatmungsgerät dient zur Unterstützung der spontanen Atemrhythmen. Es kann mit einem Disconnect-Monitor verwendet werden, um bei einem Druckverlust während der CPAP-Therapie oder bei Gaserkennung einen Alarm auszulösen.
Dieses Gerät ist zudem als eines der 25 meistverkauften CPAP-Geräte gelistet. Es wurde in Deutschland entwickelt, wird jedoch heute überall in den USA eingesetzt. Der Verkaufspreis für das Dräger CF800 lag 2022 zwischen 391 $ und 488 $.
Identifizierung
Das Dräger CF800 sieht aus wie ein weißer Kasten mit einem O2-Durchflussmesser, einem AIR-Durchflussmesser und einem Druckmesser. Unter dem Dräger befindet sich ein blaues Reservoir (balgähnlich), das sich ausdehnt und zusammenzieht. Rechts befindet sich ein Disconnect-Monitor, der an einen Lichtschalter erinnert, und auf der linken Seite befinden sich mehrere Schläuche, die mit dem Druckmesser und den Durchflussmessern verbunden sind.
Die Modellnummer befindet sich auf der Rückseite, links neben der Schienenbefestigung. Dieses Modell ist ausschließlich in Weiß/Off-White mit einem königsblauen/dunkelblauen Reservoir an der Unterseite erhältlich.
Technische Details
Betrieb:
· Temperatur = 10 bis 40 Grad Celsius
· Luftdruck = 700 bis 1060 hPa
· Rel. Luftfeuchtigkeit = 30 % bis 90 %
Lagerung:
· Temperatur = -20 bis 70 Grad Celsius
· Luftdruck = 500 bis 1060 hPa
· Rel. Luftfeuchtigkeit = 10 % bis 90 %
Gasversorgung:
· Druck O2 = 2,7 bis 6 bar
· Gewinde:
o Buchse = M 12 x 1
o Stecker = M 20 x 1,5
Abmessungen (mm):
277 x max. 550
Dräger-Schritte:
******
1. Körpergröße des Patienten einstellen, um das ideale Körpergewicht (IBW) und den unteren Grenzwert für das Atemzugvolumen zu berechnen.
2. MAX PEEP-Wert und die inspiratorische Sauerstoffkonzentration einstellen
-Dies startet den Test der Spontanatmung
3. Zugang zu den Atemwegen
4. Krankengeschichte eingeben
-COPD, neurologische Störung etc.
-Dies dient der automatischen Anpassung der oberen Grenzwerte für etCO2 und Atemfrequenz
5. Nachtruhe
-kein aktives Weaning findet statt
-SmartCare / PS hält die Druckunterstützung aufrecht
-SmartCare / PS erhöht die Druckunterstützung, falls sich der Zustand des Patienten verschlechtert.
6. Patientensitzung starten
-Durchflussmessung
-CO2-Messung
-Apnoe-Beatmung muss eingeschaltet sein
Produktspezifikationen:
· Alarmgrenzwerte müssen oberhalb und unterhalb der SmartCare / PS-Grenzwerte eingestellt werden
· Apnoe-Alarm = SmartCare / PS-Sitzung abbrechen
· Eine funktionierende CO2-Messung ist für SmartCare / PS erforderlich
· O2-Absaugfunktion für Absaugmanöver verwenden
(Dies pausiert SmartCare / PS und gibt dem Patienten Zeit zur Erholung)