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Hintergrund
Ein Außenbordmotor ist eine in sich geschlossene Schiffsantriebseinheit, die außerhalb des Heckspiegels eines Bootes montiert wird. Die meisten Außenbordmotoren vereinen einen Verbrennungs- oder Elektromotor, eine Lenkhalterung, eine Antriebswelle, ein Getriebegehäuse und einen Propeller in einer abnehmbaren Baugruppe.
Diese Kategorie ordnet Reparaturinformationen für Außenbordmotoren nach Hersteller. Sie deckt Benzin-, Diesel- und elektrische Außenbordmotoren ab, die auf Fischerbooten, Schlauchbooten, Beibooten, Sportbooten, Pontonbooten und kleinen kommerziellen Booten verwendet werden.
Identifizierung
Identifiziere einen Außenbordmotor anhand des Herstellernamens auf der Motorabdeckung sowie des Typenschilds mit der Modell- oder Seriennummer auf der Montagehalterung, der Schwenkhalterung, der Klemmenhalterung oder dem Motorblock.
Nützliche Identifizierungsdetails sind die Pferdestärke, die Schaftlänge, die Kraftstoffart, das Startsystem, die Steuerungsart, die Motorenfamilie, der Seriennummernbereich und das Modelljahr. Diese Angaben werden häufig benötigt, bevor Ersatzteile bestellt werden können.
Sicherheit
Entferne vor der Wartung eines Außenbordmotors den Zündschlüssel, klemme die Batterie ab, schließe die Kraftstoffzufuhr und lass den Motor abkühlen. Arbeite in einem gut belüfteten Bereich und stütze den Motor sicher ab, bevor du Befestigungselemente oder Teile der unteren Antriebseinheit entfernst.
Herstellerkategorien
- Mercury-Außenbordmotor
- Yamaha-Außenbordmotor
- Suzuki-Außenbordmotor
- Honda-Außenbordmotor
- Tohatsu-Außenbordmotor
- Evinrude-Außenbordmotor
- Johnson-Außenbordmotor
- Torqeedo-Elektro-Außenbordmotor
- ePropulsion-Elektro-Außenbordmotor
- Nissan-Außenbordmotor
- Mariner-Außenbordmotor
- Force-Außenbordmotor