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Hintergrund und Identifizierung

Außenthermometer sind Geräte, die dazu entwickelt wurden, die Temperatur der Außenumgebung, in der sie sich befinden, zu erfassen und anzuzeigen. Außenthermometer verfügen über eine analoge oder digitale Anzeige. Sie sind häufig so konzipiert, dass sie an einer Außenfläche (z. B. der Außenseite eines Hauses) montiert oder aufrecht auf einen Tisch oder ein anderes Gartenmöbelstück gestellt werden können.

Außenthermometer unterscheiden sich in ihrem äußeren Erscheinungsbild, aber sie alle verfügen über eine Möglichkeit, die Außentemperatur zu messen, ein Gehäuse und eine Möglichkeit, die Außentemperatur anzuzeigen. Die Mechanismen zur Erfüllung dieser Funktionen können erheblich variieren. Zum Beispiel enthalten herkömmliche flüssigkeitsbasierte Thermometer Quecksilber oder Alkohol in einem Glasrohr. Wenn sich die Flüssigkeit erwärmt, steigt sie proportional zur Temperaturänderung an. Durch präzise angebrachte Markierungen können diese Thermometer dann die aktuelle Temperatur anzeigen, basierend darauf, wo sich die Flüssigkeit im Rohr befindet. Modernere Außenthermometer nutzen elektronische Temperatursensorik. Sie erreichen dies durch die Nutzung einer physikalischen Eigenschaft: Der elektrische Widerstand in Metall (wie leicht Strom durch das Metall fließen kann) ändert sich je nach Temperatur des Metalls. Daher legen elektronische Thermometer eine Spannung an eine Sonde an und messen den Stromfluss, um daraus die Temperatur abzuleiten. Elektronische Thermometer liefern wesentlich schnellere Messwerte als herkömmliche, flüssigkeitsbasierte Thermometer.

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