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Hintergrund und Identifizierung
In der Medizin dient die Überwachung dazu, Krankheiten, Zustände oder andere medizinische Parameter über einen bestimmten Zeitraum hinweg zu beobachten. Die Überwachung kann durch die kontinuierliche Messung spezifischer Parameter mithilfe eines medizinischen Monitors erfolgen. So können beispielsweise Vitalparameter durchgehend an einem Monitor am Patientenbett gemessen werden. Die Überwachung kann auch durch wiederholte medizinische Tests durchgeführt werden, wobei diese Methode für das medizinische Personal oft mit mehr Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden ist.
Ein medizinischer Monitor oder physiologischer Monitor ist ein medizinisches Gerät zur Überwachung von Patienten. Ein medizinischer Monitor kann einen oder mehrere Sensoren, Anzeigegeräte (manchmal auch als „Monitore“ bezeichnet), Verarbeitungskomponenten sowie Kommunikationsverbindungen zur Aufzeichnung oder Anzeige der Sensordaten über ein Überwachungsnetzwerk enthalten. Die Sensoren medizinischer Monitore umfassen mechanische Sensoren und Biosensoren. Die Übersetzungskomponente der medizinischen Monitore wandelt die Signale der Sensoren in ein Format um, das auf einem externen Anzeige- oder Aufzeichnungsgerät dargestellt oder übertragen werden kann. Die Daten werden häufig kontinuierlich auf einem Bildschirm als Datenkanäle entlang einer Zeitachse angezeigt. Numerische Ausgaben berechneter Parameter wie Durchschnitts-, Höchst- und Mindestwerte können die Originaldaten ergänzen. Medizinische Monitore können zudem eine Alarmfunktion enthalten, um das medizinische Personal bei Erreichen bestimmter Grenzwerte zu benachrichtigen.
Philips-Patientenmonitore sind in der Regel durch den in Großbuchstaben geschriebenen Namen „Philips“ mittig am unteren Rand des Monitors erkennbar. Weitere Informationen wie der Name oder die Nummer des Modells sind manchmal ebenfalls auf dem Rand des Monitors angebracht.