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Ventilator Carefusion Avea Service Access |
Hintergrund und Identifizierung
Eine Atemschutzmaske ist ein Gerät, das den Träger vor dem Einatmen von Dämpfen, Gasen, Feinstaub und anderen gefährlichen Stoffen in der Umgebung schützen soll. Atemschutzmasken lassen sich in zwei verschiedene Kategorien unterteilen: luftreinigende Atemschutzmasken und fremdbelüftete Atemschutzmasken. Luftreinigende Atemschutzmasken liefern Atemluft, indem sie die verunreinigte Umgebungsluft filtern. Fremdbelüftete Atemschutzmasken stellen eine alternative Versorgung mit Atemluft bereit. Innerhalb jeder Kategorie von Atemschutzmasken werden verschiedene Techniken eingesetzt, um gefährliche luftgetragene Verunreinigungen zu reduzieren oder zu beseitigen.
Luftreinigende Atemschutzmasken reichen von kostengünstigen Einweg-Gesichtsmasken (manchmal auch Staubschutzmasken genannt) bis hin zu robusteren, wiederverwendbaren Masken mit austauschbaren Kartuschen (manchmal auch Gasmasken genannt). Die meisten Atemschutzmasken funktionieren nur dann richtig, wenn sie zwischen dem Maskenkörper und dem Gesicht des Trägers gut abdichten. Ein schlechter Sitz kann die Gesamtwirksamkeit der Maske um bis zu 65 % verringern.
Beatmungsgeräte und Atemschutzmasken werden in der Öffentlichkeit häufig verwechselt. Ein Beatmungsgerät ist eine Maschine, die eine mechanische Beatmung durchführt, indem sie Atemluft in die Lunge eines Menschen hinein- und herausbefördert, um Patienten zu beatmen, die nicht ausreichend oder gar nicht selbstständig atmen können. Moderne Beatmungsgeräte sind computergesteuerte Mikrochip-Systeme, die vor allem in der Intensivmedizin, der häuslichen Pflege, der Notfallmedizin und der Anästhesiologie eingesetzt werden. Beatmungsgeräte werden manchmal als „Respiratoren“ bezeichnet, obwohl der medizinische Fachbegriff „Respirator“ eine schützende Gesichtsmaske meint.