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Unable to start the checkup procedure, scan aborting on its own |
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Dokumente
Hintergrund und Identifizierung
Ein CT-Scan oder eine Computertomographie (früher als Computertomographie oder CAT-Scan bekannt) ist ein medizinisches Bildgebungsverfahren, bei dem computerverarbeitete Kombinationen mehrerer Röntgenmessungen aus verschiedenen Winkeln verwendet werden, um Querschnittsbilder (tomographische Bilder) eines Körpers zu erstellen. Ein CT-Scan erzeugt virtuelle „Schichten“ eines Körpers, die es ermöglichen, ohne einen Schnitt in das Körperinnere zu blicken. Das Personal, das CT-Scans durchführt, wird als Radiologieassistent oder medizinisch-technischer Radiologieassistent bezeichnet.
Ursprünglich waren die bei CT-Scans erzeugten Bilder in der axialen anatomischen Ebene angeordnet, senkrecht zur Längsachse des Körpers. Moderne CT-Scanner ermöglichen es, Scandaten als Bilder in anderen Ebenen neu zu formatieren. Durch digitale Geometrieverarbeitung kann aus einer Reihe zweidimensionaler Bilder, die durch Rotation um eine feste Achse aufgenommen wurden, ein dreidimensionales Bild von Objekten im Körperinneren erzeugt werden. Solche Querschnittsbilder werden häufig für die Therapie und medizinische Diagnose verwendet.
Siemens CT-Scanner lassen sich im Allgemeinen an dem Schriftzug „Siemens Healthineers“ identifizieren, wobei „Siemens“ in blaugrünen Großbuchstaben und „Healthineers“ in orangefarbener Schrift auf der Vorderseite des Scanners gedruckt ist. Siemens CT-Scanner enthalten im Allgemeinen Namen, die mit „SOMATOM“ beginnen. Siemens CT-Scanner umfassen eine flache Oberfläche, auf der der Patient liegen kann, und ein großes ringförmiges Gerät, das die eigentlichen Bilder aufnimmt. Der Patient wird durch das ringförmige Gerät geführt, um virtuelle Bilder des Körpers zu erzeugen.