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Hintergrund
Source Mage GNU/Linux, das ursprünglich ein Fork von Sorcerer Linux war, wurde 2002 als unabhängiges Projekt gegründet. Es ist für fortgeschrittene Nutzer konzipiert, die ihre Software lieber aus dem Quelltext kompilieren, um die Systemleistung und -konfiguration zu optimieren.
Die Distribution verwendet ein Paketverwaltungssystem namens Sorcery, bei dem Software als „Spells“ (Zaubersprüche) bezeichnet wird, die „gecastet“ (gewirkt) werden, um sie zu installieren, und „dispelled“ (aufgehoben) werden, um sie zu entfernen. Diese Metapher unterstreicht den Fokus des Systems auf Flexibilität und Nutzerkontrolle.
„Linux so fortschrittlich, es könnte genauso gut Magie sein.“
– Slogan von Source Mage
Technische Details
Allgemeine Informationen
- Entwickler: Source Mage Community
- Lizenzierung: Source Mage Social Contract
- Betriebssystemfamilie: Linux (Unix-ähnlich)
- Datum der Erstveröffentlichung: 16. März 2003
- Letzte offizielle Veröffentlichung: 22. Oktober 2017
Verfügbarkeit
- Sprachen: Mehrsprachig
- Plattformen:
- i386
- i486
- i586
- i686
- x86_64
Systeminformationen
- Betriebszustand: Ruhend
- Quellmodell: Open Source
- Update-Methode: Rolling Release
- Paketverwaltung: Sorcery
- Standard-Benutzeroberfläche:
- AfterStep
- Blackbox
- Fluxbox
- GNOME
- i3
- IceWM
- JWM
- KDE
- Openbox
- Ratpoison
- Razor-qt
- WMaker
- Xfce