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O2 calibration incorrect what may be wrong? |
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O2 calibration with new sensor won´t update O2 sensor alarm message |
Hintergrund und Identifizierung
Beatmungsgeräte von VersaMed tragen oben auf der Vorderseite den Namen „VersaMed“ mit einem großen „V“ und einem großen „M“. Beatmungsgeräte von VersaMed sind teilweise am Namen „GE Healthcare“ erkennbar, da einige VersaMed-Beatmungsgeräte in Partnerschaft mit GE Healthcare, einem amerikanischen Hersteller und Vertreiber von medizinischen Geräten, produziert wurden.
Ein Beatmungsgerät ist eine Maschine, die eine mechanische Beatmung ermöglicht, indem sie atembare Luft in die Lunge eines Patienten befördert und wieder herausleitet. Beatmungsgeräte versorgen Patienten mit Atemluft, die physisch nicht in der Lage sind, selbst zu atmen. Moderne Beatmungsgeräte werden durch computergesteuerte Mikrochips gesteuert, aber das Wort „Beatmungsgerät“ wird oft auch für einen handbetriebenen Beutel-Masken-Beatmungsbeutel verwendet. Beatmungsgeräte werden hauptsächlich in der Intensivmedizin, der häuslichen Pflege, der Notfallmedizin (als eigenständige Einheiten) und der Anästhesiologie (als Teil eines Anästhesiegeräts) eingesetzt.
Beatmungsgeräte werden häufig „Respiratoren“ genannt, obwohl die moderne Krankenhaus- und Medizinterminologie den Begriff „Respirator“ für eine schützende Gesichtsmaske verwendet. Ein modernes Überdruckbeatmungsgerät umfasst einen komprimierbaren Luftspeicher oder eine Turbine, Luft- und Sauerstoffversorgung, einen Satz an Ventilen und Schläuchen sowie einen wiederverwendbaren oder einwegtauglichen „Patientenschlauchkreis“. In den meisten Fällen wird dem Patienten ein Luft-Sauerstoff-Gemisch durch einen Luftspeicher zugeführt, der mehrmals pro Minute pneumatisch komprimiert wird. Wenn das Beatmungsgerät eine Turbine verwendet, drückt die Turbine Luft durch das Beatmungsgerät und ein Strömungsventil passt den Druck an die spezifischen Anforderungen des Patienten an. Wenn der Druck abgelassen wird, atmet der Patient aufgrund der Elastizität der Lunge passiv aus. Die ausgeatmete Luft wird im Allgemeinen durch ein Einwegventil im Patientenschlauchkreis (Patientenverteiler genannt) abgelassen.