Einleitung
Es ist der Beginn eines neuen Jahres und 2012 bringt ein weiteres Update der Droid-Smartphone-Reihe von Motorola.
Wird dies das bisher beste Droid sein? Wird es auf ganzer Linie versagen? Lässt es sich mixen?
Die einzige Möglichkeit, das herauszufinden, ist nach unten zu scrollen und sich den Teardown anzusehen. Wir hatten keinen Mixer zur Hand, also müssen wir warten, bis die netten Leute von Blendtec ein Gerät in die Finger bekommen.
Übrigens: Sind diese Teardowns für dich faszinierend und du kannst nicht genug davon bekommen? Folge @ifixit auf Twitter, um über die neuesten Teardown-Neuigkeiten auf dem Laufenden zu bleiben.
Was du brauchst
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Hier ist das Droid 4 in seiner ganzen Pracht. Es ist etwas größer, glänzender und bietet mehr Funktionen als das Original, aber der Kern des Droid 1 bleibt erhalten.
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Technische Daten:
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Android 2.3.6 Betriebssystem (Gingerbread)
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Dual-Core Prozessor mit 1,2 GHz und 1 GB Dual-Channel-Arbeitsspeicher
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16 GB interner Speicher und bis zu 32 GB externer microSD-Speicher
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4-Zoll-Display mit 960 x 540 qHD-Auflösung, Corning Gorilla Glass und wasserabweisender Nanobeschichtung
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8-MP-Rückkamera mit 1080P HD-Videoaufnahme und einer „HD“-Frontkamera
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In diesem Schritt verwendetes Werkzeug:SIM Card Eject Tool$2.99
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Motorola hat uns anscheinend mit etwas Lektüre beschenkt. Lust auf eine gute Lektüre heute Nachmittag? Das Droid 4 kommt mit vier verschiedenen Handbüchern!
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Motorola hat uns außerdem mit diesem mysteriösen kleinen Schmuckstück beglückt, das zunächst wie ein SIM-Karten-Auswurfwerkzeug aussieht – komplett mit Motorola-Logo und hochtechnologischem, ultraleichtem Design.
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Nachdem wir jedoch die vier mitgelieferten Handbücher durchforstet haben (ganz genau, wir lesen die Handbücher tatsächlich), haben wir entdeckt, dass es sich bei dem Objekt eigentlich um ein Werkzeug für den Ausbau der Rückwand handelt! Zum ersten Mal in der Geschichte unserer Teardowns hat ein Gerätehersteller tatsächlich ein Werkzeug beigelegt, um beim Zerlegen seines Geräts zu helfen – obwohl es für einen Vorgang gedacht ist, der eigentlich gar kein Werkzeug erfordern sollte.
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Die ausziehbare Tastatur der numerisch benannten Droid-Modelle ist oft das größte Verkaufsargument des Telefons und bedient eine Nische für Nutzer, die das haptische Feedback bevorzugen, das nur eine echte Tastatur bieten kann. Schließlich, wie willst du geheime Nachrichten unter dem Tisch verschicken, wenn du die Tasten, die du drückst, nicht spüren kannst?
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Die Tastatur des Droid 4 bietet das gleiche versetzte Tastenlayout wie beim Droid 2 und die dedizierte Zahlenreihe wie beim Droid 3.
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Im Gegensatz zu früheren Versionen umschließt die obere Display-Einheit des Droid 4 die gesamte untere Hälfte des Telefons – es gibt keine untere Lippe an der Unterseite mehr.
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Mit etwas gutem Zureden springt die Rückabdeckung einfach ab. Ein Punkt für die Reparierbarkeit!
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Falls du plötzlich vergessen hast, wie man das Gehäuse wieder zusammensetzt, hat Motorola dankenswerterweise eine Anleitung für das Wiederanbringen deiner Rückabdeckung beigefügt.
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Das Erste, was wir im Inneren dieses Droid bemerken, ist ein großer Aufkleber, der den Akku bedeckt. Er enthält Identifizierungsinformationen für dieses Telefon sowie mehrere Hinweise an den Nutzer, dass der Akku nicht entnehmbar ist.
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O RLY? Wir werden sehen, was es mit diesem „nicht entnehmbaren“ Akku auf sich hat.
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Dies ist eine riesige (negative) Abkehr von früheren Droids, bei denen der Akku immer vom Nutzer austauschbar war.
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In diesem Schritt verwendetes Werkzeug:Spudger$3.99
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Bevor wir uns diesem hinterhältigen Aufkleber widmen, zücken wir einen Spudger, um die Micro-SIM-Abdeckung zu entfernen.
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Ach! Ein Wasserschaden-Indikator, der geschickt unter der Micro-SIM-Abdeckung platziert ist, vereitelt unsere Hoffnung auf einen Tiefseeausflug mit dem Droid 4. Tut mir leid, kleiner Freund, aber so wie es aussieht, musst du bei diesem Abenteuer aussetzen.
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Zeit, das Dilemma des „nicht austauschbaren Akkus“ anzugehen.
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Das Entfernen des Aufklebers legt den großen Akku des Droid 4 frei.
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Unsere Vermutungen sind korrekt: Der Akku des Droid ist deutlich größer und lässt sich schwieriger entfernen als bei dem Modell vom letzten Jahr.
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Haben wir „schwieriger“ gesagt? Wir meinten „spannender“! Durch die zwei zusätzlichen Torx-Schrauben (T5), die den Akku an Ort und Stelle halten, können wir eines unserer Lieblingswerkzeuge verwenden: das 54-teilige Bit-Set.
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Der Akku wird von einer wunderbaren Überraschung festgehalten: Riesige Mengen Klebstoff! ...grummel grummel...
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Wir lassen uns von Kleinigkeiten wie verklebten Akkus nicht abschrecken. Mit etwas Muskelkraft und einem Spudger lässt sich der Akku problemlos herausnehmen.
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Der 3,8-V-Lithium-Ionen-Akku des Droid 4 hat 1785 mAh – ein Upgrade von 5 mAh gegenüber dem Droid RAZR und ein stolzes Upgrade von 245 mAh gegenüber dem Droid 3.
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Und dann stießen wir auf ein kleines Hindernis. Nachdem der Akku aus dem Weg geräumt war, hielt nur noch wenig den hinteren Rand an seinem Platz – doch er wollte sich einfach nicht lösen lassen.
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Nach gefühlten Ewigkeiten des Stocherns, Anstupsens und Hebels am hinteren Rand regte sich plötzlich unser Spudger-Gespür, als wir das Kunststoffteil betrachteten, das den Akku und die LED abdeckte.
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Und tatsächlich: Unter der Abdeckung waren zwei Schrauben versteckt. Ein listiges Versteck!
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Der Ausbau dieser Schrauben war der entscheidende Trick, um den hinteren Rand aus seinem klebrigen Gefängnis zu befreien.
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Glücklicherweise wird der Kunststoffrahmen, der das Motherboard an seinem Platz hält, nur von einer Handvoll Schrauben fixiert – Schluss mit dem Kleber-Unsinn.
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Dieser Kunststoffrahmen beherbergt außerdem die Kopfhörerbuchse, den Lautsprecher und den LED-Blitz.
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Nachdem das hintere Gehäuse entfernt ist, können wir das Motherboard herausnehmen.
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Unser Spudger macht kurzen Prozess mit den Steckern, die das Motherboard an seinem Platz halten, und schon lässt es sich abnehmen.
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Anders als beim Droid vom letzten Jahr sind die Drucksensoren der Tastatur des Droid 4 auf der Rückseite des Motherboards befestigt.
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Mit Hilfe unseres kleinen Freundes, dem Kunststoff-Öffnungswerkzeug, entfernen wir die Rückkamera.
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Wie bei der Droid RAZR des letzten Jahres – und wie es heutzutage bei Smartphones Standard zu sein scheint – verfügt das Droid 4 über eine 8-MP-Kamera mit 1080p-Videoaufnahme mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde.
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Auf der Rückseite der Kamera befindet sich ein kryptischer Code: 84014789. Wir können dir mit Zuversicht sagen, dass es sich hierbei um eine Kameraeinheit der Revision A handelt und nicht um einen anderen Buchstaben.
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Auf der Seite der Kamera (nicht abgebildet) steht SA2539 1XH00 0101650 7001 SH.
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Interessant: Der microSD-Kartenslot ist nicht auf das Motherboard gelötet, sondern mit zwei Schrauben befestigt.
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Der Slot ist über druckempfindliche Kontaktstifte sowie einen rechteckigen mehrpoligen Stecker mit dem Motherboard verbunden.
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Die Gummizwischenlage der Tastatur abziehen, um die Tastaturkontakte freizulegen.
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Motorola hat zweifellos verstanden, wie wichtig es ist, eine gute Tastatur für dieses Telefon zu entwickeln. Unseren begrenzten SMS-Tests zufolge scheint es die bisher beste Droid-Tastatur zu sein. Das zeigt sich auch in ihrem internen Aufbau.
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Zeit für unseren Lieblingsteil, die Chip-Identifizierung!
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Samsung K3PE7E00M-XGC1 8 Gb LPDDR2.
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Hynix H8BCS0QG0MMR Speicher-MCP, das Hynix DRAM und STM-Flash enthält
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Qualcomm MDM6600, unterstützt HSPA+-Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbps
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Der Qualcomm PM8028-Chip arbeitet mit dem Qualcomm MDM6600 zusammen, um eine drahtlose Datenverbindung für das Telefon bereitzustellen.
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Motorola T6VP0XBG-0001 LCM 2.0 LTE-Baseband-Prozessor.
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ZE55431140KHD, bei dem es sich anscheinend um den RAM-Riegel handelt, der auf dem Hauptprozessor sitzt.
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Woher wissen wir, dass der Prozessor darunter lauert? Sieh dir das Chip-Package-on-Package im zweiten Bild an. Der Prozessor ist der orangefarbene Chip unter dem RAM-Riegel.
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Die Rückseite der Platine ist weitgehend frei von Chips, bis auf einen:
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Der gleiche SanDisk SDIN5C1-16G Flash-Speicher, den wir bereits im geupdateten Droid Razr gefunden haben, ziert auch das Innere des Droid 4.
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Wie der Name bereits andeutet, bietet dieses Paket die 16 GB Speicher, die bei jedem Droid 4 mitgeliefert werden.
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Im nächsten Schritt dringen wir tiefer in das Droid ein, um an das Display zu gelangen.
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Dazu müssen wir einige Torx-Schrauben entfernen und die Tastaturoberseite vom Rest des Handys trennen.
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Noch ein paar Schrauben und das Front-Panel ist ab!
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Gute Nachricht: Das LCD ist nicht mit dem Display-Glas verbunden. Das bedeutet, dass Nutzer nicht sowohl das Glas als auch das LCD kaufen müssen (was deutlich teurer ist als nur das Glas), falls sie ihr Display zersplittern.
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Weniger gute Nachricht: Sie müssen den Touchscreen-Controller austauschen, wenn sie das vordere Display-Glas ersetzen, was die Reparatur etwas teurer macht.
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Aber welchen Touchscreen-Controller verwendet das Droid 4 eigentlich? Auf der Unterseite der Frontblende befindet sich ein Atmel MXT224E Touchscreen-Controller, den wir in der Vergangenheit bereits in mehreren anderen Telefonen gefunden haben, unter anderem im Droid 3.
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Das Motorola Droid 4 erreicht eine eher mäßige Reparierbarkeits-Punktzahlen von 4 von 10 Punkten.
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Das Fehlen von Sicherheits- oder proprietären Schrauben ist erfreulich.
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Das LCD ist nicht mit dem Glas verklebt, was Kosten für jeden spart, der das Pech hat, sein Droid fallen zu lassen.
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Der Akku ist zwar durch den Nutzer austauschbar, erfordert aber deutlich mehr Aufwand im Vergleich zu früheren Droids.
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Die Tastaturkontakte befinden sich auf dem Motherboard, was einen Tastaturaustausch kostspielig und schwierig macht.
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Massenhaft Klebstoff hält den Klebstoff fest, der den Klebstoff an dem Klebstoff sichert, der das Telefon zusammenhält.
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Du musst das gesamte Telefon auseinandernehmen, um an das Frontglas zu gelangen (welches am anfälligsten für Brüche ist), und du musst zusätzlich zum Glas den Touchscreen-Controller austauschen, wenn du die Reparatur durchführst.
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12 Kommentare zur Anleitung
I need a replacement rear panel or battery cover for my Droid 4. Anyonbe know a source?
thx
Thanks this gave me the info I needed to replace my battery. It is alive again.
Sad that Motorola bad decision on this type of battery and taking 10 months to update the Android system makes this the LAST Motorola phone I will buy.
Thanks!
Very simple to replace the non-consumer replaceable battery (no adhesive, just double-sided tape). Phone would shut itself off. Sometimes it would charge other times it wouldn't, Some times it would boot other times it wouldn't. Battery felt like it was getting hot. Let see if it works!
Has anyone figured out where the motion sensor is on this board? I did a full tear down and rebuild to replace the ear speaker, and after replacing part short of the LCD and motherboard, the motion sensor no longer works... I am stuck in landscape mode! Help!