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Was du brauchst

Dieser Teardown ist keine Reparaturanleitung. Um dein Pebble zu reparieren, verwende unsere Fehlerbehebungsseite.

    1. Pebble Teardown, Pebble Teardown: Schritt 1, Bild 1 von 2 Pebble Teardown, Pebble Teardown: Schritt 1, Bild 2 von 2
      • Ein Kieselstein ist ein kleiner Stein, der oft in Teiche oder Seen geworfen wird. Die Pebble hingegen ist eine Smartwatch, die von App-Verbindungen zum Internet und unbegrenzter Innovation angetrieben wird.

      • Die Uhr verbindet sich per Bluetooth mit deinem Smartphone (iPhone oder Android) und bringt Benachrichtigungen über eingehende Anrufe, E-Mails und SMS direkt an dein Handgelenk.

      • Doch welche Hardware steckt in der Pebble? Hier sind die technischen Daten aufgelistet:

      • 144 x 168 Pixel E-Paper-Display in Schwarzweiß

      • Bluetooth 2.1+ EDR und 4.0 (Low Energy)

      • Vibrationsmotor

      • 3-Achsen-Beschleunigungsmesser mit Gestenerkennung

      Frag FixBot

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    2. Pebble Teardown: Schritt 2, Bild 1 von 2 Pebble Teardown: Schritt 2, Bild 2 von 2
      • Die Rückseite der Pebble ist mit einer schönen, goldfarbenen Aufschrift verziert.

      • Sie ist bis zu 5 ATM (50 Meter) wasserdicht und kann daher beim Abwaschen, Sporttreiben und Schwimmen in flachem Wasser getragen werden. „Wo kann man sie nicht tragen?“, fragst du dich vielleicht.

      • Wahrscheinlich nicht hier. Sicherlich nicht hier. Und ganz sicher nicht hier.

      • Um die Pebble vor Wasserschäden zu schützen, ist der vordere Teil mit einem durchsichtigen Kunststoff-Rahmen fest eingefasst und abgedichtet.

      Frag FixBot

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    3. Pebble Teardown: Schritt 3, Bild 1 von 1
      In diesem Schritt verwendetes Werkzeug:
      iOpener
      $24.95
      • Bei einer Uhr ohne sichtbare äußere Schrauben stellst du dir vermutlich als Erstes die Frage: „Hey iFixit, wie öffnet man etwas, das sich nicht öffnen lässt?“

      • Unsere Antwort: „Natürlich mit Hilfe unseres iOpener!“

      • Mit ein wenig Hitze und geschicktem Aufhebeln hoffen wir, die klügste Uhr der Welt zu überlisten.

      Frag FixBot

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    4. Pebble Teardown: Schritt 4, Bild 1 von 3 Pebble Teardown: Schritt 4, Bild 2 von 3 Pebble Teardown: Schritt 4, Bild 3 von 3
      In diesem Schritt verwendetes Werkzeug:
      iSesamo Opening Tool
      $10.99
      • Pebble verwendet jede Menge Klebstoff, um Wasser – und Bastler – fernzuhalten. Mit einem Rand um den Bildschirm ist es unmöglich, die Gehäuse zu trennen, ohne das Display zu beschädigen.

      • Update: Pebble ist gegen Ende 2013 auf eine verschraubte Uhrenrückseite umgestiegen, was DIY-Reparaturen vereinfacht.

      • Mit ordentlich Muskelkraft und unserem iSesamo bekommen wir einen Fuß in die Tür und beginnen, diese Pebble aufzuhebeln.

      • Es gelingt uns, die Gehäuse zu trennen, wobei die hartnäckige Smartwatch in einem nur geringfügig besseren Zustand zurückbleibt, als wenn wir sie mit echten Kieseln beschossen hätten, bis sie aufgeplatzt wäre.

      Frag FixBot

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    5. Pebble Teardown: Schritt 5, Bild 1 von 3 Pebble Teardown: Schritt 5, Bild 2 von 3 Pebble Teardown: Schritt 5, Bild 3 von 3
      • Der Bildschirm mag zwar kaputt sein, aber mit Hilfe der HexBright-Hintergrundbeleuchtung gibt er immer noch ein ziemlich cooles Display ab.

      • Es mag so aussehen, als hätten wir diesen Schritt nur hinzugefügt, um mit unserer HexBright (ein weiteres Kickstarter-Projekt, von dem wir große Fans sind) zu spielen. Wenn du das gedacht hast, hast du recht.

      Frag FixBot

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    6. Pebble Teardown: Schritt 6, Bild 1 von 2 Pebble Teardown: Schritt 6, Bild 2 von 2
      • Obwohl es keine exakte Definition dafür gibt, was eine Displaytechnologie zu E-Paper macht, zeichnet sie sich im Wesentlichen durch eine papierähnliche Lesbarkeit bei Umgebungslicht und einen sehr geringen Stromverbrauch aus. Die Pebble verwendet ein neues Sharp Memory LCD, das sie in den Bereich von E-Ink und E-Paper einordnet.

      • Das Display ist in der Lage, sein aktuelles Bild mit sehr geringem Stromverbrauch beizubehalten (laut Hersteller weniger als 15 μW für ein statisches Bild).

      • Das Abziehen der E-Paper-Displayfolie der Pebble legt die LEDs der Hintergrundbeleuchtung frei. Das kleine Display benötigt nur drei LEDs (steuerbar durch eine Handgelenkbewegung), um seine Oberfläche zu beleuchten.

      Frag FixBot

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    7. Pebble Teardown: Schritt 7, Bild 1 von 2 Pebble Teardown: Schritt 7, Bild 2 von 2
      • Nun nehmen wir die Pebble aus.

      • So viel zum technischen Gemetzel, das du von unseren Teardowns gewohnt bist. Es gibt hier nicht viel auszunehmen: Das Innenleben der Pebble ist in einer einzigen, einfachen Baugruppe untergebracht, die in einem leichten Kunststoffrahmen steckt.

      Frag FixBot

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    8. Pebble Teardown: Schritt 8, Bild 1 von 3 Pebble Teardown: Schritt 8, Bild 2 von 3 Pebble Teardown: Schritt 8, Bild 3 von 3
      • Nur ein Schwung mit dem Spudger und das einzelne Flachbandkabel, das die gesamte Einheit umgibt, ist gelöst.

      • Der Klebstoff des Kabels befestigt auch die Hintergrundbeleuchtungsführung, sodass die LEDs leuchten und das E-Paper-Display von hinten beleuchten.

      • In unserem Nook Simple Touch with GlowLight Teardown haben wir gelernt, dass Hintergrundbeleuchtungsführungen funktionieren, indem sie das an einem Ende eingestrahlte Licht durch ein Beugungsgitter leiten, um ein gleichmäßiges Leuchten zu erzeugen – in diesem Fall unter dem E-Paper-Display.

      Frag FixBot

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    9. Pebble Teardown: Schritt 9, Bild 1 von 3 Pebble Teardown: Schritt 9, Bild 2 von 3 Pebble Teardown: Schritt 9, Bild 3 von 3
      • Das Entfernen des Flachbandkabels von der Haupt-Einheit ermöglicht einen genaueren Blick auf die Tasten und die Bluetooth-Antenne auf der einen Seite sowie die LEDs der Hintergrundbeleuchtung auf der Rückseite.

      • Da das Kabel alle 4 Tasten, 3 LEDs und die Bluetooth-2.1-Antenne beherbergt, ist das Austauschen eines einzelnen Bauteils unmöglich (selbst wenn es dir irgendwie gelingen sollte, das Innere zu erreichen, ohne das Display zu beschädigen).

      Frag FixBot

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    10. Pebble Teardown: Schritt 10, Bild 1 von 3 Pebble Teardown: Schritt 10, Bild 2 von 3 Pebble Teardown: Schritt 10, Bild 3 von 3
      • Das Entfernen der Hintergrundbeleuchtungs-Führungsplatte vom Gerät gibt uns Zugriff auf die Motherboard-/Akku-/Vibrationsmotor-Einheit.

      • Ähnlich wie das Flachbandkabel besteht diese Einheit aus drei Komponenten, die durch sehr empfindliche Lötstellen zusammengehalten werden. Wenn eine davon ausfällt (insbesondere der Akku), müssen alle als eine einzige Einheit ausgetauscht werden.

      Frag FixBot

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    11. Pebble Teardown: Schritt 11, Bild 1 von 1
      • Die interessanten ICs auf der Oberseite des Motherboards sind:

      • Micron N25Q032A11ESE40F 32-Mb-Seriell-Flash

      • STMicroelectronics STM32F205RE leistungsstarker ARM Cortex-M3 Mikrocontroller mit einer Maximalgeschwindigkeit von 120 MHz

      • STMicroelectronics LIS3DH 3-Achsen-Beschleunigungssensor

      • Oszillator

      • Texas Instruments BQ24040 1-A-Akkuladegerät

      • Xtrinsic MAG3110 digitales 3D-Magnetometer

      Frag FixBot

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    12. Pebble Teardown: Schritt 12, Bild 1 von 2 Pebble Teardown: Schritt 12, Bild 2 von 2
      • Auf der Rückseite des Motherboards befindet sich ein Panasonic pan1316 Hochfrequenz-Modul, das die Pebble-eigene beworbene Bluetooth- und Bluetooth-Low-Energy-Funktionalität (BLE) verspricht, welche von einem Texas Instruments CC2564 Bluetooth-Controller bereitgestellt wird.

      • Nach vorsichtigem Entlöten wird die EMI-Abschirmung des Moduls entfernt und gibt überraschenderweise einen leicht anderen Texas Instruments CC2560A frei, der anscheinend keine BLE-Unterstützung enthält.

      • Die auf der flexiblen Leiterplatte aufgedruckte Bluetooth-Antenne ist hier mit dem pan1316 BT-Modul verbunden.

      • Man hört in der Szene, dass die Pebble über eine BLE-Funktionalität verfüge, die nur durch ein Firmware-Update aktiviert werden müsse; wir können jedoch keine Anzeichen für die Hardware finden, die dieses versteckte Potenzial bestätigen würden.

      • Update: Pebble versichert uns, dass das Update erscheinen wird, und erklärt, dass TI für die CC2560- und CC2564-Bauteile denselben Silizium-Chip verwendet – trotz der Beschriftung auf dem Chip wird das Update ihn also zu einem CC2564 mit BLE-Unterstützung machen.

      Frag FixBot

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    13. Pebble Teardown: Schritt 13, Bild 1 von 1
      • Der Fullriver-Akku hat eine Nennspannung von 3,7 Volt und eine Kapazität von 130 mAh. Laut der GetPebble-Website ist der Akku über das mitgelieferte USB-Ladegerät wiederaufladbar und hält mit einer einzigen Ladung über 7 Tage.

      • Das erscheint uns wie eine Herausforderung, aber dank der E-Paper-Technologie glauben wir, dass eine solch lange Akkulaufzeit selbst bei intensiver Nutzung möglich ist.

      Frag FixBot

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    14. Pebble Teardown: Schritt 14, Bild 1 von 2 Pebble Teardown: Schritt 14, Bild 2 von 2
      • Um absolut gründlich zu sein, gehen wir weiter und drücken ein paar der federbelasteten Tasten der Pebble heraus.

      • Passend zur extrem dichten Wasserdichtigkeit haben die Tasten Dichtungen, die Bewegung ohne Leckage ermöglichen.

      • Wenn du eine der Tasten beschädigst, kann sie einzeln ersetzt werden; allerdings musst du dafür erst einmal in die Uhr gelangen – ein Kunststück, das wir noch nicht gemeistert haben.

      Frag FixBot

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    15. Pebble Teardown: Schritt 15, Bild 1 von 1
      • Smartwatches mögen das nächste große Ding sein, aber – aktuell – ist die Pebble ein einzigartiges Gerät. Wir haben für eine Uhr noch keine Reparierbarkeits-Punktzahlen.

      • Anstelle einer numerischen Bewertung möchten wir ein paar unserer Erkenntnisse zur Reparierbarkeit und Haltbarkeit auflisten:

      • Der geringe Stromverbrauch verringert die Ladehäufigkeit und erhöht so die Akkulaufzeit.

      • Das Uhrenarmband hat eine Standardgröße und ist leicht austauschbar.

      • Der unzugängliche Akku begrenzt die Lebensdauer des Geräts auf 6–10 Jahre (nach unseren Schätzungen).

      • Es ist unmöglich, das Gerät zu öffnen, ohne es zu zerstören oder zumindest die Wasserdichtigkeit zu beeinträchtigen, was interne Reparaturen unmöglich macht.

      • Wir haben uns mit dem Designteam von Pebble in Verbindung gesetzt und einige Bedenken hinsichtlich des Recyclings am Ende der Lebensdauer geäußert. Wir haben uns gefreut zu erfahren, dass sie derzeit an einem Plan für ein verantwortungsbewusstes Recyclingprogramm für defekte Pebbles arbeiten.

      Frag FixBot

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11 Kommentare zur Anleitung

Anybody knows what are the other ICs on the "Step 11" screenshot?

Alex Rahlis - Antwort Teilen

you need to redo the guide, the new pebble are much easier to open

https://www.dropbox.com/s/agan4tgr1j58tw...

Fabio - Antwort Teilen

hye fabio.. can the screen take out easily on your open pebble

fadzliezsix - Antwort Teilen

I got a replacement Pebble due to screen problems, and the device that's arrived (May 2014) says in the "About" section that it's "Hardware V3R2" and what's more it has 4 torx screws on the back, that the original did not have. Has anyone tried to take this model apart (I'm not going to as it's my only working one)?

Oh, sorry Fabio, just seen your image!

BenS - Antwort Teilen

Does anyone know whether the current Pebble CPU has an LQFG64 package or an WLCSP64+2 package ?

Boo - Antwort Teilen

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