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Was du brauchst

Dieser Teardown ist keine Reparaturanleitung. Um dein Steam Machine zu reparieren, verwende unsere Fehlerbehebungsseite.

    1. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller, Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 1, Bild 1 von 1
      • Da es nur 300 Steam Boxes gibt, wie könntest du überhaupt eine bekommen? Folge unserer detaillierten Anleitung.

      • Oder bettle deinen Kollegen, den unnachahmlichen Christopher Patton, um die Gelegenheit an, seine zu zerstören. Wir werden vorsichtig sein, Chris! Wahrscheinlich.

      • Wir würden gerne mit den technischen Daten beginnen, aber die Hardware der Steam Machine variiert – und die Komponenten stehen nicht direkt auf der Verpackung. Wird sie einen starken i3 gepaart mit einer GTX 660 enthalten? Vielleicht ein Monster-i7 kombiniert mit einer Titan?

      • Wir werden es vielleicht nie erfahren – wir können einfach nicht aufhören, über die Verpackung zu sabbern.

      Frag FixBot

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    2. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 2, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 2, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 2, Bild 3 von 3
      • Unabhängig vom Inhalt gewinnt Valve die Auszeichnung für die beste Verpackung aller Zeiten.

      • Ist das ein Begleiterkubus, den wir da entdecken?

      • Wir widersetzen uns dem Drang, das Brecheisen herauszuholen und die Steam Box sicher zu öffnen.

      • Sieht aus, als hätte Valve es versäumt, eine Messingbrille mit der Konsole zu versenden, aber es gibt nur einen Weg, um sicher zu sein.....

      Frag FixBot

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    3. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 3, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 3, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 3, Bild 3 von 3
      • Beim Aufbrechen der Kiste entweicht kein Dampf - abgesehen von diesem süßen Logo.

      • Vorne: eine riesige Taste.

      • Die Taste hat einen leuchtenden Anzeigering und befindet sich neben zwei USB 3.0-Anschlüssen für deine kabelgebundenen Controller.

      Frag FixBot

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    4. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 4, Bild 1 von 2 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 4, Bild 2 von 2
      • Bevor wir die Haupthardware unter das Messer legen, lass uns einen kurzen Blick auf die Beilagen werfen:

      • Ist das die Zukunft der Gamepad- vs. Tastatur- und Mausdebatte? Valve scheint sowohl eine Tastatur als auch eine Maus in einen Controller eingebaut zu haben.

      • Individuell konfigurierbare Touchpads und eine Vielzahl von Tasten machen dies zu einer Art Hybrid aus den beliebtesten Eingabegeräten.

      • Valve ermutigt Entwickler und Tüftler, mit seinem Betriebssystem zu experimentieren, und hat daher fürsorglich einen Notfallplan erstellt: ein USB-Wiederherstellungslaufwerk.

      • Laut Valve: "SteamOS Beta wird mit unserem Steam-Client-Programm ausgeliefert, das als Benutzeroberfläche dient und die Verbindung zu unseren Steam-Online-Diensten ermöglicht. Allerdings können Sie immer noch auf den Standard-Linux-Desktop zugreifen."

      Frag FixBot

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    5. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 5, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 5, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 5, Bild 3 von 3
      • Wenn du PC-Spiele ohne Tastatur im Wohnzimmer spielen möchtest, brauchst du einen Controller mit vielen Tasten. Dieser sieht aus, als hätte er genug davon.

      • Das Einzige, was sich besser anfühlt als ein neuer Controller in den Händen, ist... ihn auseinanderzunehmen.

      • Falls du mitzählst: Dies ist der 101.997. Einsatz des Pro Tech Screwdriver Set.

      Frag FixBot

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    6. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 6, Bild 1 von 2 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 6, Bild 2 von 2
      • Und wir sind drin! Das Kunststoffgehäuse lässt sich in zwei Hälften trennen: Haupttastenplatine und Abdeckungen im oberen Teil, und im unteren Teil befindet sich gar nichts.

      • Apropos nichts, wo ist der Akku? Wir sind kabellose Konsolen-Controller gewohnt, daher ist das eine Überraschung. Der Steam Machine Controller ist nur kabelgebunden und wird mit dem mitgelieferten, extra langen USB-Kabel an die Box angeschlossen.

      • Wenn man die Haupttastenplatine herausnimmt, erhält man einen kurzen Einblick, wie die super-konfigurierbaren Touchpads in das Gerät eingepasst sind.

      Frag FixBot

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    7. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 7, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 7, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 7, Bild 3 von 3
      • All diese Eingaben zu lesen und zurück an die Zentrale zu senden, ist eine schwierige Aufgabe. Der Mikrocontroller NXP LPC11U37F bewältigt diese Aufgabe jedoch gut.

      • Wenn wir jetzt nur noch herausfinden könnten, wie wir die Tasten handhaben...

      • Auf der Rückseite der Hauptplatine befinden sich drei Schalter. Half Life 3 confirmed.

      Frag FixBot

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    8. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 8, Bild 1 von 1
      • Zurück zur Box: Auf der Rückseite zeigt sich das PC-Erbe der Steam Machine deutlich. Wenn dieses I/O-Panel repräsentativ für die endgültige Hardware ist, können wir getrost davon ausgehen, dass Konnektivität kein Problem sein wird:

      • PS/2-Tastatur/Maus-Anschluss

      • Zwei USB-2.0- und vier USB-3.0-Anschlüsse

      • HDMI, Dual-Link-DVI und DisplayPort

      • S/PDIF digitaler optischer Audioausgang

      • eSATA

      • RJ-45-Ethernet-Anschluss sowie Stecker für die externe WLAN-Antenne

      • 3,5-mm-Audio-Ein-/Ausgang, hinterer Lautsprecher, C/Sub- und Mikrofonanschlüsse

      Frag FixBot

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    9. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 9, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 9, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 9, Bild 3 von 3
      • Stabile Pfosten und ein schöner Schiebeverschluss sichern das wuchtige Obergehäuse am Untergehäuse. Eine einzelne Schraube verriegelt sie und hält deinen Dampf gut verschlossen.

      • Unser erster Blick enthüllt – wenig überraschend – alle üblichen Komponenten eines Gaming-Computers. Grafikkarte, Festplatte, CPU-Kühler und Netzteil sind sauber unter Abdeckungen und Schächten verstaut.

      • Siehst du das glänzende Gitterloch da? Wir haben eine Theorie dazu:

      • Nur bei einem der 300 Löcher wurde der Lack abgefeilt, und es ist ein anderes als bei anderen Geräten, die wir im Internet gesehen haben. 300 klingt definitiv nach 300 Beta-Einheiten. Wir verwetten unser Mittagessen darauf, dass diese Löcher eine Art Markierung für die limitierte Auflage von Prototypen sind.

      Frag FixBot

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    10. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 10, Bild 1 von 2 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 10, Bild 2 von 2
      • Dies sieht aus wie ein eingebautes Verlängerungskabel, um den Strom von der Rückseite der Steam Box zum Netzteil an der Vorderseite zu leiten. Um sicherzugehen, beginnen wir hier mit dem Ausstecken.

      • Eine geformte Kunststoffabdeckung bedeckt die Grafikkarte und füllt den Hohlraum zwischen der Karte und dem oberen Gehäuse, damit sie nicht wackelt und beschädigt wird.

      Frag FixBot

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    11. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 11, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 11, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 11, Bild 3 von 3
      • SATA-Daten- und -Stromstecker tauchen auf! Das gefällt iFixit.

      • Falls du dir wegen der Speicherkapazität Sorgen gemacht hast: Keine Sorge mehr. Es scheint, als sei die Steam Box für eine zweite Festplatte vorbereitet, um all deine Spiele zu speichern.

      • Diese spezielle Steam Machine besitzt eine 1-TB-Seagate-ST1000LM014-Laptop-SSHD (Solid State Hybrid Drive). Es handelt sich um eine 2,5-Zoll-SATA-III-6-Gb/s-SSHD mit 5400 U/min, 64 MB DRAM-Cache und 8 GB MLC-NAND-Flash.

      • Kurz gesagt: Dies ist eine Ein-Terabyte-Festplatte kombiniert mit einer 8-GB-SSD und einer intelligenten Software, die deine am häufigsten verwendeten Daten auf der superschnellen SSD speichert.

      Frag FixBot

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    12. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 12, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 12, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 12, Bild 3 von 3
      • In diesem Gerät ist eine ZOTAC GeForce GTX 780 3 GB GDDR5 Grafikkarte verbaut.

      • Um dir die Mühe zu ersparen, hier die technischen Daten:

      • 2304 Stream-Prozessoren mit 863 MHz Basis- / 900 MHz Boost-Takt

      • 3 GB GDDR5-RAM mit 6008 MHz Taktfrequenz

      • PCI Express 3.0, SLI-fähig

      • Als netter Bonus sieht sie aus wie eine Art futuristisches Auto.

      Frag FixBot

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    13. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 13, Bild 1 von 2 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 13, Bild 2 von 2
      • Die innere Verkleidung ist ein komplexes Stück maßgefertigter Handwerkskunst. Es war etwas schwierig, die beiden Teile aus ihren Halterungen zu lösen.

      • Eine SilverStone RC2 PCI-Express-x16-Riser-Karte gehört ebenfalls zu unserer Suche nach Motherboard-Glorie.

      Frag FixBot

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    14. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 14, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 14, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 14, Bild 3 von 3
      • Das gesamte handelsübliche Mini-ITX-Motherboard kommt zum Vorschein.

      • Diese Steam Box ist mit zwei Crucial Ballistix Sport 8 GB DDR3 (PC3 12800) RAM-Modulen ausgestattet. Mit insgesamt 16 GB ist das das Maximum, was dieses Motherboard unterstützt.

      • Eine Nische in der Motherboard-Abdeckung ermöglicht dir Zugriff auf den Arbeitsspeicher, bevor du so tief in das Gerät eindringst. Es wird jedoch nicht einfach sein, sie aus ihren Steckplätzen zu manövrieren, auch wenn sie jeweils nur mit einem Clip gesichert sind.

      • Dieses Motherboard verfügt über DisplayPort-, DVI- und HDMI-Anschlüsse, für den Fall, dass du lieber die integrierte Intel HD Graphics 4600 anstelle der GTX 780 verwenden möchtest.

      • Valve war so freundlich, dies mit Abdeckungen für die Anschlüsse zu unterbinden.

      Frag FixBot

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    15. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 15, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 15, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 15, Bild 3 von 3
      • Ein derart leistungsstarker Gaming-Gigant benötigt eine beachtliche Kühlleistung; dieser ausgefallene Lüfter überrascht daher nicht.

      • Dieser Kühlkörper-Lüfter ist ein Zalman CNPS 2X Mini-ITX-CPU-Kühler. Groß UND leise – sehr schön.

      • Unter der Haube steckt als CPU für unsere Steam Machine ein Intel Core i5-4570 mit 3,2 GHz (und einer maximalen Turbo-Taktfrequenz von 3,6 GHz).

      Frag FixBot

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    16. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 16, Bild 1 von 2 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 16, Bild 2 von 2
      • Nachdem wir uns durch einen kleinen Berg an Standardkomponenten gewühlt haben, stoßen wir auf eine Ader aus von Valve entwickeltem Gold.

      • Hinter dem „Big Button“ auf der Vorderseite der Machine liegt eine Platine mit 12 LEDs – um den Umfang des Ein-/Ausschalters zu beleuchten – sowie der klickende Button selbst.

      • Die Platine wird von einem NXP LPC11U24F 32-Bit ARM Cortex-M0 Mikrocontroller gesteuert.

      Frag FixBot

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    17. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 17, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 17, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 17, Bild 3 von 3
      • Wir haben ein SilverStone SST-ST45SF-G 450 W SFX12V SLI-fähiges, CrossFire-fähiges, 80 PLUS GOLD-zertifiziertes, vollmodulares Netzteil mit aktiver PFC in unserer Steam Machine gefunden.

      • Einige bemerkenswerte Merkmale des Netzteils:

      • 450 W Dauerleistung bei 40 °C Betriebstemperatur, ausgelegt für den 24/7-Betrieb

      • 80 PLUS Gold-Effizienz (87 % bis 90 % Effizienz bei 20 % bis 100 % Auslastung)

      • Geräuscharmer 80-mm-Lüfter mit mindestens 18 dBA

      Frag FixBot

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    18. Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 18, Bild 1 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 18, Bild 2 von 3 Steam Machine (Original) Teardown mit Prototyp Chell Steam Controller: Schritt 18, Bild 3 von 3
      • Reparierbarkeits-Punktzahlen der Steam Machine (Beta): 9 von 10 (10 ist am einfachsten zu reparieren):

      • Die Steam Machine ist darauf ausgelegt, geöffnet und daran gearbeitet zu werden. Das Gehäuse ist mit einer einzelnen Kreuzschlitzschraube (Phillips #2) gesichert.

      • Das modulare Design mit handelsüblichen Komponenten macht den Ausbau und das Upgrade von Festplatte und Grafikkarte einfach.

      • Der Ausbau des Arbeitsspeichers (RAM) wird durch die Abdeckung des Motherboards erschwert und erfordert möglicherweise den Ausbau dieser Abdeckung.

      • Beim Wiederzusammenbau ist eine präzise Kabelführung ohne Reparaturhandbuch schwierig.

      • Unsere Steam Machine ist ein Prototyp, aber laut Valve wirst du deine eigene Steam Machine aus jedem Computer bauen können, auf dem SteamOS läuft. Das Ergebnis kann variieren und zukünftige Versionen können andere Punktzahlen aufweisen.

      Frag FixBot

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Besonderer Dank geht an diese Übersetzer:innen:

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22 Kommentare zur Anleitung

Wait...a 450watt power supply can power all that? Including a near top of the line single Nvidia 780 (only 780Ti and Titan might be higher). This confuses me as Nvidia recommends a MINIMUM 600 watt supply for the 780.

Jon Labbe - Antwort Teilen

its because nvidia has to accomondate for the low quality psus which are "up labeled";

every decent 550watt psu will run a single gpu/cpu config with oc no problems and since in the steam machine there are no a ton of extra drives/hdds or OC it is enough for this card

Angelo Merte - Antwort Teilen

They recommend that because they don't want to be liable if you get a low-quality PSU.

Most gaming towers that are running a 780 have a lot of other serious hardware, so this is never a bad idea. A 780 by itself doesn't need that much power. nVidia's hardware outshines ATI/AMD in performance and efficiency like nobody's business.

The rest of the hardware on this box is not power-intensive at all. Mini-ITX board, reasonably efficient i5, only 2 sticks of RAM (a lot of MOBO's take 8 or more) and a 2.5 inch hard drive.

Christopher Patton - Antwort Teilen

Those recommendations about power requirements for video cards are grossly overstated. 450w is tons.

phmsin - Antwort Teilen

http://www.anandtech.com/show/6973/nvidi...

The GTX780 has a system load of 405W on Furmark/Battlefield 3, and that’s with an i7-3960X test system. 450W is plenty enough if its paired with an i5.

JS Ng - Antwort Teilen

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