Reifenpanne
Der Reifenschlauch hat zu wenig oder keinen Luftdruck.
Zu wenig Luft
Der Luftdruck im Schlauch variiert im Laufe der Zeit, da das Ventil nicht absolut dicht schließt. Der Reifen scheint sich zu verformen und flacht an der Stelle ab, an der er den Boden berührt. Dieses Problem lässt sich einfach durch Aufpumpen des Schlauchs mit einer Fahrradpumpe beheben.
Schlauch ist beschädigt
Ein Schlauch kann entweder ein Loch haben oder geplatzt sein. Offensichtliche Anzeichen für einen beschädigten Schlauch sind ein im Reifen steckender Fremdkörper und ein schneller Abfall des Reifendrucks. Es gibt zwei Möglichkeiten, dieses Problem zu beheben: Reparatur oder Schlauch ersetzen.
Fahrrad schaltet nicht richtig
Das Fahrrad wechselt die Gänge nicht, überspringt Gänge oder erreicht nicht alle Gänge.
Schaltwerk ist verstellt
Die Spannung im Schaltzug kann dazu führen, dass die Baugruppe nicht korrekt ausgerichtet ist. Wenn dieses Problem auftritt, erreicht das Schaltwerk nicht alle Gänge oder bewegt sich zu weit über den ersten oder letzten Gang der Kassette hinaus.
Schaltauge ist verbogen oder gebrochen
Schaltaugen brechen typischerweise aufgrund von Belastung oder durch einen Stoß. Das Schaltauge verbindet das Schaltwerk mit dem Rahmen des Fahrrads. Die einzige Möglichkeit, dies zu beheben, ist der Austausch des Schaltauges.
Kette läuft nicht korrekt über die Zahnräder
Unterbrechungen beim Lauf der Kette über die Zähne eines Zahnrads sind meist auf ein lockeres oder beschädigtes Kettenglied zurückzuführen. Eine mögliche Ursache hierfür ist eine verschmutzte Kette, die Ablagerungen angesammelt hat, was durch Reinigen der Kette behoben werden kann. Ein weiteres Problem kann ein beschädigtes Glied sein; in diesem Fall ist ein Austausch der Kette erforderlich.
Bremsen greifen nicht richtig
Die Bremsen greifen beim Betätigen zu schwach oder ohne Betätigung zu stark.
Bremsbetätigung ist verstellt
Hydraulische Bremsen nutzen Öldruck, um die Bremsen zu betätigen. Wenn der Öldruck zu hoch oder zu niedrig ist, funktioniert der Mechanismus nicht einwandfrei. Ein Anzeichen dafür, dass die Bremse nicht ausreichend greift, ist, wenn das Fahrrad nicht anhält. Ein Anzeichen dafür, dass sie zu stark greift, ist, wenn sich das Rad nicht frei drehen lässt. Dieses häufige Problem kann durch Entlüften der Bremsleitungen behoben werden.
Bremsbeläge sind abgenutzt
Keramik-Bremsbeläge nutzen sich jedes Mal ab, wenn sie den Rotor berühren. Ein Anzeichen dafür, dass die Bremsbeläge ausgetauscht werden müssen, ist ein schleifendes Geräusch beim Betätigen der Bremse. Dieses Problem lässt sich durch den Austausch der Bremsbeläge lösen.
Rad ist nicht zentriert
Ein Rad eiert und folgt beim Drehen keiner exakt kreisförmigen Bahn.
Gebrochene Speiche
Die Spannung der Speichen hält die Felge in der Spur. Eine gebrochene oder fehlende Speiche ist leicht zu erkennen, entweder durch das Geräusch, das sie beim Brechen verursacht, oder durch die offensichtlich fehlende Stelle im Speichenmuster. Speiche ersetzen ist die einfache Lösung, anstatt das gesamte Rad zu ersetzen.
Speichenspannung ist nicht ausgeglichen
Die Spannung der Speichen eines Rades zieht die Felge in entgegengesetzte Richtungen, was zu einer Gesamtkraft von null in alle Richtungen führt. Wenn die Spannung nicht korrekt ausgeglichen ist, eiert das Rad.
Vordere Stoßdämpfer arbeiten nicht richtig
Die Vorderradfederung ist zu hart, zu weich oder hakt beim Durchlaufen des Federwegs.
Druck ist nicht ausgeglichen
Federungen nutzen Luftdruck (zusätzlich zu Öl und in einigen Fällen Federn), um auf die Stoßdämpfer einwirkende Kräfte zu dämpfen. Das Hinzufügen oder Ablassen von Luftdruck verändert die Vorspannung des Stoßdämpfers und den daraus resultierenden Rückprall bei Betätigung. Der Luftdruck kann mit einer Federgabelpumpe eingestellt werden.
Federung ist abgenutzt
Federungen bestehen aus einer Vielzahl beweglicher Teile, die mit der Zeit verschleißen, sowie Flüssigkeiten, die ersetzt werden müssen. Eine abgenutzte Federung kann sich durch „Haken“ des Stoßdämpfers, metallische Schleifgeräusche oder das Vorhandensein von Flüssigkeitsrückständen bemerkbar machen. In diesen Fällen kann die Federung entweder überholt oder ersetzt werden.
Hinterer Stoßdämpfer arbeitet nicht richtig
Die Hinterradfederung ist zu hart, zu weich oder hakt beim Durchlaufen des Federwegs.
Druck ist nicht ausgeglichen
Federungen nutzen Luftdruck (zusätzlich zu Öl und in einigen Fällen Federn), um auf die Stoßdämpfer einwirkende Kräfte zu dämpfen. Das Hinzufügen oder Ablassen von Luftdruck verändert die Vorspannung des Stoßdämpfers und den daraus resultierenden Rückprall bei Betätigung. Der Luftdruck kann mit einer Federgabelpumpe eingestellt werden.
Federung ist abgenutzt
Federungen bestehen aus einer Vielzahl beweglicher Teile, die mit der Zeit verschleißen, sowie Flüssigkeiten, die ersetzt werden müssen. Eine abgenutzte Federung kann sich durch „Haken“ des Stoßdämpfers, metallische Schleifgeräusche oder das Vorhandensein von Flüssigkeitsrückständen bemerkbar machen. In diesen Fällen kann die Federung entweder überholt oder ersetzt werden.
Lenker ist nicht ausgerichtet
Der Lenker steht nicht gerade zum Rad.
Steuersatz ist locker
Die Steuersatzschraube hält den Lenker in einer festen Position relativ zum Rad. Das Festziehen des Steuersatzes behebt eventuelle Ausrichtungsprobleme.
Steuersatz ist gerissen
Ein gerissener Steuersatz verhindert, dass der Lenker in Position gehalten wird. Die Lösung für einen gerissenen Steuersatz ist einfach den Steuersatz austauschen.
0 Kommentare