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E-Bikes

Hintergrund und Identifizierung

Ein Elektrofahrrad, auch E-Bike genannt, ist ein Fahrrad mit einem Elektromotor, der die Person auf dem Fahrrad beim Fahren unterstützt. E-Bikes lassen sich in der Regel in zwei Kategorien unterteilen: Solche, die die Tretkraft der fahrenden Person unterstützen, und solche, die über einen Gasgriff verfügen, sodass die fahrende Person kaum treten muss. Alle E-Bikes behalten die Fähigkeit, durch die fahrende Person mit Pedalen angetrieben zu werden. Ohne diese Tretmöglichkeit wird das Fahrzeug als Elektromotorrad klassifiziert.

E-Bikes verwenden typischerweise wiederaufladbare Batterien und können Geschwindigkeiten von bis zu 25 bis 32 Kilometern pro Stunde erreichen. E-Bikes sind mit einer Steuerung, Elektromotoren und wiederaufladbaren Batterien ausgestattet. Sie werden üblicherweise durch bürstenbehaftete oder bürstenlose Nabenmotoren angetrieben. Elektrische Unterstützungsantriebe lassen sich an nahezu jedes herkömmliche Fahrrad anbauen, etwa per Kettenantrieb, Riemenantrieb, Nabenmotor oder Reibrollenantrieb. Manche E-Bikes haben am Rahmen befestigte Batterien, während andere Batterien im Rahmenrohr integriert haben. Typische E-Bikes benötigen acht Stunden zum Aufladen der Batterien, was eine Reichweite von 40 bis 48 Kilometern ermöglicht.

Viele E-Bikes haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie Fahrräder ohne Motor, darunter platte Reifen, Probleme mit den Bremsen und abgesprungene Ketten. E-Bikes können zusätzliche Probleme aufweisen, die hauptsächlich mit den Batterien oder dem Motor des Fahrzeugs zusammenhängen.

Zusätzliche Informationen

Wikipedia: Elektrofahrrad

Wikipedia: Motorisiertes Fahrrad

REI Co-op: Einführung in die E-Bike-Wartung

Arielle Sampson

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