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Der Drehzahlsteller der ersten Stufe geht nicht mehr |
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Mein Gerät dreht nicht mehr! |
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Wie nennt man den Bitaufsatz mit viereckigen Bitaufnahme? |
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Maschine rattert wenn sie sich dreht |
Die Küchenmaschinen mit kippbarem Kopf von KitchenAid gehören zu den weltweit am häufigsten verwendeten Standmixern. Das aktuelle externe Design geht bis auf das KitchenAid-Modell K zurück, das 1937 auf den Markt kam. Im Laufe der Zeit wurden diese Maschinen mehrfach überarbeitet – so erfolgte beispielsweise in den späten 1970er-Jahren die Umstellung von mechanischer auf elektronische Geschwindigkeitsregelung –, sie sind jedoch dem ursprünglichen Design weiterhin sehr ähnlich.
Modelle
Im Laufe der Jahre hat KitchenAid verschiedene Kriterien genutzt, um die Modelle der Küchenmaschinen mit kippbarem Kopf voneinander zu unterscheiden. Die bei weitem gebräuchlichsten waren:
- Motorleistung (Watt)
- Schüsselgröße
- Enthaltenes Zubehör – umfasst das Modell einen Flachrührer mit Silikonlippe, zusätzliche Schüsseln, einen Spritzschutz usw.
- Zubehörmaterial – bestehen Knethaken und Rührer aus emailliertem Metall oder Edelstahl
- „Premium-Elemente“ – eine neuere Ergänzung, bei der die am häufigsten berührten Teile (Geschwindigkeitsregler, Abdeckung des Zugangsports, Schraubenkopf am Zugangsport usw.) aus Metall gefertigt sind
Anhand dieser Variablen werden den Maschinen oft unterschiedliche Namen und Modellnummern zugewiesen.
Internes Design
Obwohl sie über die Jahre hinweg viele verschiedene Namen und Modellnummern hatten, besitzen alle KitchenAid-Küchenmaschinen mit kippbarem Kopf eine nahezu identische interne Mechanik – ein Design, das bis in die 1960er-Jahre zurückreicht. Alle Modelle mit kippbarem Kopf verwenden Wechselstrommotoren, die mit einem Schneckengetriebe gekoppelt sind, welches wiederum den Zugangsport und den Planetenrührer antreibt. Ab 1978/79 wurde mit der Einführung des Modells K45SS die Geschwindigkeitsregelung bei allen KitchenAid-Küchenmaschinen auf elektronische Steuerung umgestellt.
Hinweis: Die einzige Ausnahme hierbei ist die Artisan Mini, die trotz ihres ähnlichen Aussehens eine völlig eigenständige Konstruktion ist und daher eine separate Kategorie bildet.
Mythos der Kunststoffzahnräder
Es gibt einen hartnäckigen Mythos, dass Whirlpool die KitchenAid-Maschinen aus Kostengründen auf Kunststoffzahnräder umgestellt habe und dass die Modelle von Hobart daher zuverlässiger seien. Dieser Mythos ist zu 100 % falsch.
Das (einzelne) Sollbruchstellen-Zahnrad aus Kunststoff wurde bereits von Hobart eingeführt, und zwar schon bei den Modellen KA, K4C usw. (etwa Mitte bis Ende der 1960er-Jahre). Wie der Name schon sagt, dient dieses Kunststoffzahnrad dazu, bei einer Überlastung des Motors zu brechen und als mechanische Sicherung Schäden am Motor zu verhindern. Die Überlegung dabei ist, dass es wesentlich günstiger ist, ein Kunststoffzahnrad auszutauschen als einen Motor. Wenn du ein Modell mit kippbarem Kopf ab den späten 1960er-Jahren besitzt und es kein Kunststoffzahnrad hat, wurde es von jemandem durch eines aus Metall ersetzt.