Nokia N95 Teardown
|
2 Antworten 3 Punkte |
Screen doesn't turn on, but backlight and keypad lights up. |
|
1 Antwort 1 Punkte |
No Display, Otherwise working well! |
|
1 Antwort 1 Punkte |
horizontal Black lines with black patch in the center |
|
1 Antwort 0 Punkte |
power botton repair and make working |
Werkzeuge
Es werden ein paar gängige Werkzeuge verwendet, um an diesem Gerät zu arbeiten. Du wirst nicht jedes Werkzeug für jeden Schritt benötigen.
Hintergrund und Identifizierung
Zu seinen Funktionen gehören[1][2]: ein Global Positioning System-Empfänger mit Karten und optionaler Turn-by-Turn-Navigation; eine 5-Megapixel-Digitalkamera mit Carl-Zeiss-Optik, Blitz, Videoaufzeichnung und Videokonferenzfunktion; drahtlose Verbindungen via HSDPA, IrDA, 802.11x und Bluetooth; ein tragbarer Mediaplayer mit der Möglichkeit, Podcasts drahtlos herunterzuladen; ein UKW-Radio-Tuner; Composite-Video-Ausgang über das mitgelieferte Kabel; Multitasking, um mehrere Anwendungen gleichzeitig auszuführen; ein Webbrowser mit Unterstützung für HTML, JavaScript und Adobe Flash; Nachrichtenversand via SMS, MMS und E-Mail; Office-Suite- und Organizer-Funktionen; sowie die Möglichkeit, Drittanbieter-Anwendungen für Java ME oder Symbian zu installieren und auszuführen.
Seit der Einführung des ursprünglichen N95-1 wurden auch mehrere aktualisierte Versionen veröffentlicht: Das N95 8GB mit 8 Gigabyte internem Speicher und einem größeren Display, das N95 NAM und das N95 8GB NAM mit Unterstützung für nordamerikanische UMTS-Bänder (3G) sowie schließlich die kostengünstigeren N95-5 und N95-6 für den chinesischen Markt. Zum Erscheinungsdatum im Jahr 2007 kostete das Telefon fast 350 Euro, ungefähr 500 US-Dollar. Selbst nach der Veröffentlichung vieler weiterer Nseries-Telefone liegt der aktuelle Verkaufspreis immer noch bei etwa 400 US-Dollar,[3] rund 300 €.