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Einführungsvideo

Dieser Teardown ist keine Reparaturanleitung. Um dein Nexus 6 zu reparieren, verwende unsere Fehlerbehebungsseite.

    1. Nexus 6 Teardown, Nexus 6 Teardown: Schritt 1, Bild 1 von 3 Nexus 6 Teardown, Nexus 6 Teardown: Schritt 1, Bild 2 von 3 Nexus 6 Teardown, Nexus 6 Teardown: Schritt 1, Bild 3 von 3
      • Nexus 6 Spezifikationen:

      • 5,96" Bildschirm mit einer Auflösung von 1440 x 2560 Pixeln und damit einer Pixeldichte von 493ppi

      • 2,7 GHz Quad Core Krait 450 CPU (Qualcomm Snapdragon 805 SOC) mit Adreno 420 GPU und 3GB RAM

      • 32 oder 64 GB interner Speicher

      • Android 5.0 Lollipop

      • 802.11ac 2x2 (MIMO) + Bluetooth 4.1 + NFC

      • 3220 mAh "nicht-austauschbarer" Akku

      • 13 MP Kamera auf der Rückseite mit optischem Bildstabilisator und eine 2 MP Kamera auf der Vorderseite

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    2. Nexus 6 Teardown: Schritt 2, Bild 1 von 3 Nexus 6 Teardown: Schritt 2, Bild 2 von 3 Nexus 6 Teardown: Schritt 2, Bild 3 von 3
      • Das Nexus 6 hat eine mittige rückseitige Kamera, die auf den ersten Blick mit einem interessanten Blitz ausgestattet ist.

      • Mehr dazu später...

      • Auf der Oberseite finden wir die 3,5mm Kopfhörerbuchse und den Slot für eine nano-SIM-Karte.

      • Auf der Unterseite befindet sich der Micro-USB-Port sowie die obligatorischen CE- und Entsorgungshinweise.

      Frag FixBot

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    3. Nexus 6 Teardown: Schritt 3, Bild 1 von 2 Nexus 6 Teardown: Schritt 3, Bild 2 von 2
      • Zwei Phablets von drei Herstellern. Wir vergleichen und stellen fest: Dank des dünneren Rahmens verfügt das Nexus 6 über mehr Bildschirmfläche mit nur marginal größerem Gehäuse als das iPhone 6 Plus.

      • Nexus 6: 82,98 mm x 159,26 mm x 10,06 mm

      • iPhone 6 Plus: 77,8 mm x 158,1 mm x 7,1 mm

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    4. Nexus 6 Teardown: Schritt 4, Bild 1 von 3 Nexus 6 Teardown: Schritt 4, Bild 2 von 3 Nexus 6 Teardown: Schritt 4, Bild 3 von 3
      • Da an der Rückabdeckung keine sichtbaren Schrauben vorhanden sind, verwenden wir Plektren, um uns hineinzuhebeln.

      • Das Schlechte: Keine einfachen Clips an dieser Abdeckung – deine Fingernägel werden für diese Aufgabe wohl nicht ausreichen.

      • Das Gute: Der Klebstoff, der die Abdeckung sichert, ist relativ mild. Sobald das Plektrum in den Spalt geschoben ist, lässt sich die Abdeckung abheben.

      • Das Hässliche: Das Entfernen der Rückabdeckung bietet immer noch keinen Zugang zu den internen Komponenten. Zumindest haben wir jetzt die visuelle Bestätigung von Schrauben – eine ganze Legion davon.

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    5. Nexus 6 Teardown: Schritt 5, Bild 1 von 3 Nexus 6 Teardown: Schritt 5, Bild 2 von 3 Nexus 6 Teardown: Schritt 5, Bild 3 von 3
      • Es ist Zeit, die (zahlreichen) Schrauben zu entfernen. 22 T3 Torx-Schrauben zeigen sich und warten geduldig auf unseren Präzisionsschraubendreher.

      • Wir haben eine geheime Klappe entdeckt! Mit einem geheimen Stecker!

      • Wir haben gelernt, danach zu suchen und sie sicherheitshalber im Voraus zu trennen.

      • Eine glänzende Kupferspule fällt uns durch den löchrigen Mittelrahmen ins Auge. Das werden wir uns genauer ansehen, sobald wir das Gehäuse geknackt haben...

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    6. Nexus 6 Teardown: Schritt 6, Bild 1 von 2 Nexus 6 Teardown: Schritt 6, Bild 2 von 2
      • Das Nexus ist endlich bereit, seine Geheimnisse zu enthüllen. Es sieht so aus, als ob dieser mysteriöse Stecker zum Akku gehörte!

      • Nachdem die Kabel gelöst sind, wird plötzlich auf erfreuliche Weise klar, warum so viele Schrauben im Mittelrahmen waren. Das Nexus 6 zerfällt praktisch in zwei Hälften: die Mittelrahmen-Akku-Einheit und die Display-Motherboard-Einheit.

      • Dank der vielen Schrauben müssen wir uns nicht mit Klebstoff oder gar kniffligen Kunststoffclips herumschlagen.

      Frag FixBot

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    7. Nexus 6 Teardown: Schritt 7, Bild 1 von 2 Nexus 6 Teardown: Schritt 7, Bild 2 von 2
      • Sieh dir das an! Das glänzende Kupfer von vorhin ist eine Induktionsladespule! (Vielleicht setzt sich das ja doch noch durch).

      • Kurze Auffrischung zum induktiven Laden: Eine Induktionsladestation leitet Wechselstrom durch eine Spule. Der in der Basisspule hin- und herfließende Strom erzeugt ein Magnetfeld, das sich ständig auf- und abbaut und so einen Stromfluss in der Spule des Geräts induziert. Dieser Wechselstrom wird dann gleichgerichtet, um den Akku aufzuladen.

      • Wenn wir die Spule abziehen, bekommen wir einen Blick auf den 3,8 V, 3220 mAh (12,2 Wh) Akku.

      • Das ist eine Stufe über den 11,1 Wh des iPhone 6 Plus, aber es sieht so aus, als ob die Akkulaufzeit des Nexus nicht viel davon profitiert.

      • Für einen „nicht austauschbaren“ Akku war das gar nicht so schwer.

      Frag FixBot

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    8. Nexus 6 Teardown: Schritt 8, Bild 1 von 2 Nexus 6 Teardown: Schritt 8, Bild 2 von 2
      • Während wir unsere Reise fortsetzen, untersuchen wir die Blitzeinheit etwas genauer.

      • Das Nexus 6 schlägt mit seinem Dual-LED-Blitz eine andere Richtung ein – eigentlich zwei „verschiedene“ Richtungen.

      • Das kreisförmige Kameraglas dient als Lichtleiter für zwei seitliche LEDs und ahmt so einen Ringblitz nach. Raffiniert!

      Frag FixBot

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    9. Nexus 6 Teardown: Schritt 9, Bild 1 von 3 Nexus 6 Teardown: Schritt 9, Bild 2 von 3 Nexus 6 Teardown: Schritt 9, Bild 3 von 3
      In diesem Schritt verwendetes Werkzeug:
      Tweezers
      $4.99
      • Der erste Blick auf das Motherboard weckt Erinnerungen an das Moto X; groß, grün und jede Menge winziger EMI-Abschirmungen.

      • Wir können die Rückkamera und die Frontkamera problemlos mit einer Pinzette herausnehmen.

      • Das Nexus 6 ist in Sachen Kamera sicherlich kein Leichtgewicht. Die 13-MP-Rückkamera verfügt über einen Sony Exmor IMX 214 CMOS-Bildsensor (der auch im OnePlus One zu finden ist).

      • Das Nexus 6 verfügt zudem über eine optische Bildstabilisierung, genau wie das iPhone 6 Plus, was für schärfere Fotos sorgt.

      Frag FixBot

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    10. Nexus 6 Teardown: Schritt 10, Bild 1 von 2 Nexus 6 Teardown: Schritt 10, Bild 2 von 2
      • Nachdem wir das Motherboard von der Display-Einheit gelöst haben, entdecken wir einen einzelnen IC:

      • Atmel MXT640T CCU 1424D TW QLR64 Touchscreen-Controller

      • Und das war's! Die Display-Einheit ist nun frei von weiteren Bauteilen, nachdem wir den Mittelpunkt des Nexus recht einfach erreicht haben.

      • Auch wenn der Weg hierher einfach war, ist das Display immer noch mit dem Touchscreen verschmolzen – ein Ersatzdisplay wird nicht günstig, falls dir das Display springt.

      Frag FixBot

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    11. Nexus 6 Teardown: Schritt 11, Bild 1 von 1
      • Endlich, das Teil, auf das wir alle gewartet haben! Identifizieren wir einige der ICs, die dieses Nexus antreiben:

      • SK Hynix H9CKNNNDBTMTAR 24 Gb (3 GB) LPDDR3-RAM, mit einem Qualcomm Snapdragon 805 SoC darunter

      • Qualcomm PMA8084 Power Management IC

      • SanDisk SDIN9DW4-32G 32 GB eMMC NAND-Flash

      • Qualcomm MDM9625M LTE-Modem

      • Qualcomm WTR1625L Hochfrequenz-Chip

      • Qualcomm WFR1620 Receive-Only Companion-Chip

      • Texas Instruments TMS320C55 digitaler Signalprozessor

      Frag FixBot

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    12. Nexus 6 Teardown: Schritt 12, Bild 1 von 2 Nexus 6 Teardown: Schritt 12, Bild 2 von 2
      • Weitere ICs:

      • Qualcomm SMB1359

      • Broadcom BCM4356 802.11ac + Bluetooth 4.1 IC

      • RF Micro Devices RF7389EU F14NRC2 Hüllkurven-Leistungsverstärker

      • RGB-LED am Lautsprechergitter

      • Aus irgendeinem Grund hat Motorola beschlossen, diese LED geheim zu halten.

      • NXP TFA9890A Audioverstärker

      • Qualcomm QFE1100 Hüllkurven-IC

      Frag FixBot

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    13. Nexus 6 Teardown: Schritt 13, Bild 1 von 2 Nexus 6 Teardown: Schritt 13, Bild 2 von 2
      • Aber das ist noch nicht alles! Motorola preist sein Turbo-Ladegerät an und rühmt sich damit, dass nur 15 Minuten Ladezeit für 6 Stunden Nutzung ausreichen.

      • Das Motorola Turbo-Ladegerät ist mit der neuen Quick Charge 2.0-Technologie von Qualcomm kompatibel und bietet drei verschiedene Ausgangsoptionen: 5 V bei 1,6 A, 9 V bei 1,6 A und 12 V bei 1,2 A.

      • Es klingt, als wäre an diesem Turbo nichts schneckentypisch, aber es gibt nur einen Weg, das herauszufinden...

      • ...und zwar, indem wir uns mit einem Rotationswerkzeug den Weg hinein bahnen!

      Frag FixBot

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    14. Nexus 6 Teardown: Schritt 14, Bild 1 von 2 Nexus 6 Teardown: Schritt 14, Bild 2 von 2
      • Auf der einen Seite finden wir inmitten von Epoxidharz-Klumpen einen Transformator, der von einigen einfachen Kondensatoren, Spannungsreglern und einem USB-Anschluss umgeben ist.

      • Auf der anderen Seite, inmitten eines Meeres aus Lötstellen und Bauteilen in Oberflächenmontage:

      • Ein Brückengleichrichter, der für die Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom zuständig ist

      • Dialogue iW1760B Netzteil-Controller, eindeutig das Gehirn der Operation

      Frag FixBot

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    15. Nexus 6 Teardown: Schritt 15, Bild 1 von 2 Nexus 6 Teardown: Schritt 15, Bild 2 von 2
      • Reparierbarkeits-Punktzahlen des Motorola Nexus 6: 7 von 10 (10 ist am einfachsten zu reparieren).

      • Druckkontakte und Kabelstecker machen die modularen Komponenten (Kameras, Tasten, Kopfhörerbuchse) einfach austauschbar.

      • Das Nexus 6 verwendet eine einzige Art von Schraube, obwohl es eine ziemlich ungewöhnliche Größe (T3) ist.

      • Sehr viele Schrauben halten den Mittelrahmen – das macht seinen Ausbau etwas mühsam, bedeutet aber auch, dass keine Clips oder Klebstoff nötig sind, um ihn am Front Panel zu befestigen.

      • Der eingeklebte Akku ist schwerer zugänglich, als uns lieb ist, kann aber ausgetauscht werden.

      • Mehrere Komponenten (Vibrationsmotor, SIM-Steckplatz, Lautsprecher, USB-Anschluss) sind direkt auf das Motherboard gelötet und schwieriger auszutauschen, als wenn sie per Kabel verbunden wären.

      • Der Touchscreen ist mit dem Display verschmolzen, was die Reparaturkosten bei einem gesprungenes Display erhöht, aber es ist einfach, an die reine Display-Einheit zu gelangen.

      Frag FixBot

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Besonderer Dank geht an diese Übersetzer:innen:

en de

100%

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42 Kommentare zur Anleitung

Step 12, the chip above the orange one, Broadcom BCM20795 NFC controller chip.

Frank Chen - Antwort Teilen

So is it possible to put back the back cover or it need some kind of glue ?

th3d3vi0us - Antwort Teilen

It's still pretty sticky, so it ought to go back on and stay without any additional adhesive.

Andrew Optimus Goldheart - Antwort Teilen

I'm struggling to stick mine back on, what adhesive can I use?

Zaidoun Haddad - Antwort Teilen

Is it possible to upgrade to upgrade the storage?

Collin Corcoran - Antwort Teilen

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