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Kühlereinheit abgebrochen nach "Absturz" |
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My router suddenly quit working and won't turn on |
Hintergrund und Identifizierung
Ob es sich um einen Server handelt, der ein ganzes Bürogebäude betreibt, oder um den WLAN-Router in deiner Abstellkammer – Netzwerkkomponenten machen es möglich, sich mit anderen zu verbinden. Typische Heimnetzwerke senden Daten mithilfe von Ethernet-Kabeln und über die Luft mittels WLAN-Signalen, während industrielle Systeme manchmal schnelle Glasfaserkabel oder andere Verbindungen nutzen. Daten werden in kleinen Einheiten gesendet, die „Pakete“ genannt werden und typischerweise zusätzliche Informationen wie die Absenderadresse und die Zieladresse enthalten. Es gibt einige Arten von Netzwerkgeräten, denen du begegnen kannst und die im Folgenden beschrieben werden.
Ein Netzwerk-Hub ist ein einfaches Gerät, das ein Datenpaket empfängt und an *alle* mit dem Hub verbundenen Geräte sendet. Hubs sind weitgehend veraltet und wurden durch ein intelligenteres Gerät namens Netzwerk-Switch ersetzt. Wenn ein Switch ein Datenpaket empfängt, sendet er es *nur* an das beabsichtigte Zielgerät. Du kannst einen Switch zu Hause verwenden, um mehr Ethernet-Anschlüsse für den kabelgebundenen Zugriff bereitzustellen.
Das bekannteste Netzwerkgerät ist ein Router. Ein Router ist darauf ausgelegt, die beste Route von einem Gerät zum anderen zu bestimmen. Im Laufe der Zeit erstellen Router eine Routing-Tabelle, die wie eine Karte eines Netzwerks fungiert und es dem Router ermöglicht, Pakete auf dem effizientesten Weg zu versenden. In den meisten Haushalten mit Internetzugang stellt der Router die Verbindung zwischen dem Internet im Allgemeinen und deinen Geräten her.
Einige Router sind mit drahtlosen Funktionen (WLAN) ausgestattet; in diesem Fall werden sie WLAN-Router genannt. Viele WLAN-Router haben ein paar Antennen, die herausragen, was manchmal ziemlich lustig aussehen kann.
Ein Modem (kurz für „Modulator-Demodulator“) ist ein Gerät, das Signale von einem Datenformat in ein anderes übersetzt. Im Allgemeinen empfängt das Modem Signale über eine Telefonleitung (im Falle eines Dial-up- oder 56k-Modems) oder ein Fernsehkabel (im Falle eines Breitbandmodems). Das Modem gibt diese Signale als Daten aus, die von einem Computer gelesen werden können. Das Modem kann diesen Prozess auch umgekehrt durchführen, um Daten ins Internet zu senden, etwa wenn du ein niedliches Katzenvideo hochlädst. Einige Router verfügen über integrierte Modems, was diese Kombinationsgeräte zu wahren Alleskönnern macht.
Viele Internetanbieter – die Leute, die du jeden Monat für das Internet bezahlst – erheben eine Mietgebühr für den Router/das Modem, das sie zur Verfügung stellen. Wenn du die Zeit und das Interesse hast, kannst du deine eigene Hardware kaufen und auf lange Sicht etwas Geld sparen.
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