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Hintergrund und Identifizierung

Die Sony VAIO P Serie (stilisiert als Sony VAIO P) ist eine Reihe von ultraportablen Subnotebook-Computern, die im Januar 2009 eingeführt wurde. Die VAIO P Serie teilt viele Eigenschaften mit Netbooks, obwohl sie als „Lifestyle-PCs“ vermarktet wurden.

Subnotebooks der VAIO P Serie verfügen über 8-Zoll-LED-hintergrundbeleuchtete Displays mit einer Auflösung von 1600 x 786 Pixeln und einer integrierten Intel GMA 500 Grafikeinheit. Computer der P Serie haben einen nicht aufrüstbaren Arbeitsspeicher, der direkt auf das Motherboard gelötet ist; bei einigen Modellen sind nur 1 GB RAM vorhanden. Die Geräte verwenden einen Pointing Stick in der Tastatur als Zeigegerät. Die genauen Spezifikationen können je nach Region variieren. Bei einigen Modellen ist eine integrierte „Motion Eye“-Webcam optional vorhanden, die sich in der oberen rechten Ecke des Display-Rands befindet. Ein optisches Laufwerk ist, wie bei den meisten Ultraportables und Netbooks, nicht vorhanden.

Zum Zeitpunkt der Markteinführung war das vorinstallierte Betriebssystem eine der 32-Bit-Versionen von Windows XP, die geringere Ressourcenanforderungen als Windows Vista haben. Die VAIO P Serie wurde für die schwache Leistung der Geräte kritisiert, was auf die übermäßige vorinstallierte Software und die schlechte Leistung der integrierten Grafik zurückzuführen ist.

Das VAIO P wurde in fünf Farboptionen eingeführt: Weiß, Grün, Schwarz, Gold und Rot. Je nach Modell betrug der Speicherplatz eine 60 GB oder 80 GB Festplatte oder ein 64 GB, 128 GB oder 256 GB Solid-State-Laufwerk.

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Matthew Newsom

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