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Hintergrund und Identifizierung

Die Canon PowerShot G-Serie wurde erstmals im Jahr 2000 eingeführt und ist eine Reihe von Digitalkameras, die von Canon als Teil seiner PowerShot-Flaggschiff-Reihe hergestellt wird. Kameras der G-Serie sind kompakt und richten sich an Fotoenthusiasten, die mehr Flexibilität als bei einer herkömmlichen Point-and-Shoot-Kamera wünschen, ohne die Größe und das Gewicht einer digitalen Spiegelreflexkamera in Kauf nehmen zu müssen. Als Kompaktkameras verfügen sie über ein fest verbautes Objektiv. Alle Kameras der G-Serie verwenden einen 1-Zoll-Kamerasensor, mit Ausnahme der PowerShot G1 X Mark III, die einen APS-C-großen Bildsensor verwendet.

Die Kameras der PowerShot G-Serie verfügen über einen Lithium-Ionen-Akku, eine vollständige manuelle Belichtungssteuerung und einen beweglichen LCD-Bildschirm. Allerdings haben die G7, G9, G10, G15 und G16 einen fest verbauten Bildschirm. Zudem unterstützen die Kameras der G-Serie bei allen Modellen mit Ausnahme der G7 das RAW-Bildformat und besitzen ein Objektiv mit einer größeren Blendenöffnung als herkömmliche PowerShot-Modelle. Zu den weiteren Funktionen gehören Fernaufnahme (außer bei der G11) und eine schnellere Bildverarbeitung.

Die Kameras verfügen außerdem über einen Blitzschuh (außer bei G7 X und G9 X) für ein externes Blitzgerät, einschließlich solcher aus der Canon EX-Reihe. Neuere Modelle der G-Serie besitzen größere Sensoren als die meisten anderen Point-and-Shoot-Kameras, wie etwa die G1X, G1X Mark II und die G7X.

Zusätzliche Informationen

PowerShot G-Serie Wikipedia

Canon Offizielle Website

Andrew Optimus Goldheart

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