Einleitung
Der 2001 erschienene Nintendo GameCube war die zweitstärkste Spielkonsole seiner Zeit, bot jedoch keinerlei Multimedia-Funktionen.
Es war mein erstes stationäres Spielgerät und ich schätze es noch heute, da viele großartige Spiele wie Zelda: The Wind Waker und die beste Version von Resident Evil 4 auf dieser Plattform zu Hause sind.
Das in diesem Teardown zerlegte Gerät ist ein PAL-Modell.
Das war's. Viel Spaß mit dem Teardown!
Was du brauchst
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Drehe das Gerät um und entferne die Schrauben, die in den vier tiefen Löchern in den Ecken sitzen, mit einem 4,5-mm-Gamebit-Schraubendreher. Nimm das Gehäuse noch nicht ab!
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Drehe das Gerät wieder richtig herum und hebe nun das obere Gehäuseteil ab. Es lässt sich leicht abnehmen.
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Löse die Controller-Anschlussabdeckung und die hinterste I/O-Abdeckung, indem du die zwei Schnappverschlüsse an den Seiten jeder Abdeckung löst. Entferne das Controller-Panel noch nicht.
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Entferne dann die Kühlkörper der Speicherkartenslots (notwendiger Schritt).
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Beginne nun damit, die „normalen“ Kreuzschlitz-Schrauben #2 herauszudrehen.
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Beginne mit dem Ausbau der Lüftereinheit.
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Drehe dann die 12 sichtbaren Schrauben am Rand des nun nicht mehr ganz würfelförmigen GameCube heraus.
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In diesem Schritt verwendetes Werkzeug:Heavy-Duty Spudger$4.99
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Jetzt kannst du die Laufwerkseinheit anheben. Möglicherweise musst du sie mit einem Schraubendreher oder einem robusten Spudger etwas lockern.
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Die Hauptplatine ist jetzt sichtbar.
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Entferne nun den Kühlkörper. Drehe die sechs Schrauben heraus, die ihn halten.
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Nutze nun einen flachen und stabilen Gegenstand, um den Kühlkörper vorsichtig anzuheben, indem du ihn unter das Aluminium schiebst und ihn sanft als Hebel verwendest.
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Falls noch Wärmeleitpads auf den Prozessoren und/oder RAM-Riegeln vorhanden sind, entferne sie mit einem Kunststoff-Spudger.
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Trenne nun den Stecker des Controller-Anschlussfelds, indem du ihn vorsichtig anhebst und hin und her bewegst. Er sollte sich leicht abnehmen lassen.
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24 MB MoSys 1T-SRAM
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ATI-„Flipper“-GPU, 162 MHz mit 3 MB 1T-SRAM direkt im Die integriert
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IBM-„Gekko“-CPU, 486 MHz (basierend auf dem PowerPC 750CXe-Kern)
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Stecker (2. Bild):
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„Hi Speed Port“
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„Serial Port 1“
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„Serial Port 2“
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Wenn du die Hauptplatine anhebst, siehst du eine Metallplatte, wahrscheinlich zur EMI-Abschirmung. Entferne die zwei Schrauben, die sie halten, und du hast Zugriff auf die interne Stromversorgung.
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14 Kommentare zur Anleitung
Great teardown Thomas!
Will I need to reapply the thermal paste?