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Modelle
5301
Hintergrund
Für diesen Teardown konzentriere ich mich auf das Dell Inspiron 13 5301, ein 13,3-Zoll-Subnotebook, das Dell Ende 2020 auf den Markt brachte. Es ist im Wesentlichen für Leute wie mich gebaut: Studierende, Home-Office-Mitarbeiter und alle, die ein hochgradig tragbares Gerät benötigen, aber keine Premiumpreise für ein XPS zahlen möchten. Es wurde weltweit mit einem Startpreis von rund 700 $ eingeführt. Es lässt sich unglaublich einfach im Rucksack transportieren und wiegt nur knapp über 1,15 Kilogramm. Unter der Haube läuft es mit Intel-Prozessoren der 11. Generation („Tiger Lake“), die von Core i3 bis i7 reichen, gepaart mit entweder integrierter Intel Iris Xe-Grafik oder einer optionalen NVIDIA GeForce MX350. Zu den Hauptmerkmalen gehören ein mattes, entspiegeltes 1080p-Display, WLAN 6, NVMe-SSD-Speicher, eine Standard-720p-Webcam und ein Fingerabdrucksensor, der direkt im Power-Button integriert ist.
Betrachtet man die Einordnung in Dells Produktpalette, liegt das 5301 genau in der goldenen Mitte der Mittelklasse—ein Schritt nach oben gegenüber der günstigen 3000er-Serie, aber noch nicht auf dem Niveau der High-End-7000er-Linie. Es ersetzte direkt die älteren Inspiron 13-Modelle der 10. Generation, und der größte Unterschied war der architektonische Sprung zu jenen Chips der 11. Generation, was ihm einen massiven Schub bei der integrierten Grafikleistung verlieh. Allerdings war seine Lebensdauer recht kurz. Dell stellte das 5301 kurz nach der Veröffentlichung seines Nachfolgers, dem Inspiron 13 5310, im Jahr 2021 ein. Dieses neuere Modell brachte einige sehr deutliche Änderungen mit sich, vor allem ein höheres 16:10-Display und Intel H-Prozessoren mit höherer Leistungsaufnahme.
Obwohl Dell nicht die genaue Anzahl der hergestellten oder verkauften Einheiten veröffentlicht, war der Laptop weltweit erhältlich und eine sehr beliebte Wahl auf dem Markt für günstige Ultraportables. Wenn man sich Kundenbewertungen ansieht, erhält der Laptop viel Lob für seine leise Tastatur, schnelle Bootzeiten und ein solides Wärmemanagement. Aber er hat definitiv einige weit verbreitete Beschwerden. Der eingebaute microSD-Kartenleser ist bekanntermaßen langsam, und die 720p-Webcam lässt Farben blass wirken, was für endlose Online-Kurse nicht ideal ist. Das größte Ärgernis ist jedoch der Arbeitsspeicher: Er wird mit 8 GB RAM geliefert, die direkt auf das Motherboard gelötet sind, was bedeutet, dass du ihn nicht öffnen und später mehr Speicher hinzufügen kannst.
Was größere Defekte angeht, so machte das 5301 nie wegen etwas Verrücktem Schlagzeilen und hatte nie einen massiven Rückruf durch den Hersteller. Dennoch hat es mit zunehmendem Alter definitiv einige bekannte Fehlerbilder. Reparaturwerkstätten sehen häufig Probleme mit gebrochenen oder lockeren Displayscharnieren, was ein allgemeiner struktureller Schwachpunkt der Inspiron-Familie zu sein scheint. Abgesehen von den Scharnieren gibt es die üblichen nachlassenden Akkuleistungen mit der Zeit sowie gelegentliche Motherboard- oder DC-Strombuchsendefekte. Alles in allem ist es ein solides, kostengünstiges Gerät, das eine gute Leistung in ein reisefreundliches Gehäuse packte, auch wenn es nicht ganz makellos war.
Identifizierung
Das 5301 ist sehr kompakt, misst 305,9 mm Breite mal 203,4 mm Tiefe, bei einer geringen Dicke von 13,9 bis 15,8 mm. Es bringt federleichte 1,15 bis 1,23 kg auf die Waage.
Optisch wird das Gerät von seinem 13,3-Zoll-1080p-Anti-Glare-Display dominiert, das extrem schmale Ränder an den Seiten und oben aufweist. Die meisten Einheiten wurden in einem eleganten „Platinum Silver“-Finish verkauft, was dem Gehäuse aus Aluminium und Kunststoff einen sauberen, minimalistischen Look verleiht.
Wenn du versuchst, dieses Modell von ähnlichen Modellen wie dem XPS 13 oder dem neueren Inspiron 5310 zu unterscheiden, achte auf einige wichtige Identifizierungsmerkmale:
- Das Lift-Scharnier: Die Unterkante des Displaydeckels ist so konzipiert, dass sie als Fuß fungiert. Wenn du den Laptop öffnest, drückt dieses Scharnier gegen den Schreibtisch und hebt die Rückseite der Tastatur leicht an, um den Tippkomfort und den Luftstrom zu verbessern.
- Der Power-Button: Sieh dir die obere rechte Ecke der Tastatur genau an. Der Power-Button ist leer (kein Power-Symbol), da er gleichzeitig als eingebauter Fingerabdrucksensor dient.
- 16:9-Display: Im Gegensatz zum neueren 5310-Modell, das auf ein höheres 16:10-Display umstieg, behält das 5301 das breitere, traditionelle 16:9-Seitenverhältnis bei.
Technische Details
- Prozessoroptionen: Intel Core i3-1115G4, Core i5-1145G7 (oft als i5-1135G7 getestet) und Core i7-1165G7 Prozessoren der 11. Generation, die mit 28 W betrieben werden. Aus Inspiron 5301 Setup und Spezifikation
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- Grafikkarte: Intel UHD Graphics für die Core i3-Konfiguration und Intel Iris Xe Graphics für die Core i5- und i7-Konfigurationen. Aus Inspiron 5301 Setup und Spezifikation
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- Arbeitsspeicher: 8 GB LPDDR4x RAM. Aus Notebookcheck
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- Display: 13,3-Zoll Full HD (1920 x 1080) mattes, entspiegeltes IPS-Display mit einem Seitenverhältnis von 16:9 und einer Bildwiederholrate von 60 Hz. Aus Notebookcheck
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- Speicher: 256 GB oder 512 GB PCIe NVMe Solid State Drive. Aus Notebookcheck
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- Akku: 40 Wh, 3-Zellen-Lithium-Ionen-Akku. Aus Notebookcheck
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- Anschlüsse & Konnektivität: Zwei USB 3.2 Gen 1 Typ-A-Anschlüsse, ein USB 3.2 Gen 2 Typ-C-Anschluss (mit DisplayPort und Power Delivery), ein HDMI 2.0-Anschluss, eine Headset-Buchse (Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon) und eine 4,5 mm x 2,9 mm DC-in Netzteilbuchse. Aus Dell Technologies
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- Interne Steckplätze: Ein microSD-Kartenleser-Steckplatz. Aus Dell Technologies
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- Abmessungen: Ca. 15,8 mm Höhe x 306 mm Breite x 203 mm Tiefe. Aus Notebookcheck
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- Gewicht: Zwischen 1,15 kg und 1,23 kg, je nach Konfiguration. Aus Notebookcheck